Zusammenfassung:
Im Juli 2025 testete Microsoft die PC-zu-PC-Migrationsfunktion in der Windows 11-Vorschauversion. Diese Funktion basiert auf der Windows-Backup-Anwendung und kann die gesamten Festplattendaten auf einen neuen Computer migrieren. Allerdings hat Microsoft die Anweisungen nun aktualisiert, um zu bestätigen, dass die Migrationsfunktion veraltet ist, und empfiehlt Benutzern, auf Windows-Sicherung und -Wiederherstellung umzusteigen.




Es ist besser, die nutzlosen Funktionen zu löschen:
Der Migrationsfunktionstest hat die offizielle Version von Windows 11 seit 1 Jahr nicht erreicht. Der Grund liegt wahrscheinlich darin, dass die Migrationsfunktion zu nutzlos ist, als dass Benutzer sie nutzen möchten. Die angebliche Nutzlosigkeit hat einen Grund: Die Migrationsfunktion von Windows 11 unterstützt nie die vollständige Migration des Gesamtsystems auf einen neuen PC. Es soll sich um eine Migration handeln, tatsächlich wird jedoch nur die Migration personenbezogener Dateien unterstützt.
Benutzer können beispielsweise persönliche Dateien, Einstellungen und einige personalisierte Einstellungen migrieren, installierte Anwendungen, OneDrive-Dateien, gespeicherte Passwörter und Anmeldeinformationen jedoch nicht. Obwohl die gesamten Festplattendaten über die Windows-Sicherung verschoben werden können, besteht die einzige Möglichkeit darin, Dateien zu verschieben, anstatt die gesamte von der Software generierte Registrierung, Einstellungen, Anmeldeinformationen usw. zu migrieren.
Wenn Benutzer daher die gesamte Maschine über die Migrationsfunktion migrieren möchten, ist dies nicht möglich. Es ist besser, die gesamte Systemfestplatte mit Software von Drittanbietern als Image zu packen und das System dann auf dem neuen Computer neu zu installieren. Bluepoint hat kürzlich Computer migriert, die Migrationsfunktion von Windows 11 jedoch nie genutzt. Stattdessen wird Software von Drittanbietern verwendet, um die gesamte Maschinenmigration durchzuführen.
Microsoft empfiehlt jetzt die Verwendung von OneDrive zum Migrieren von Dateien:
Nach dem Löschen der Migrationsfunktion empfiehlt Microsoft Benutzern, die Windows-Funktion „Sichern und Wiederherstellen“ zu verwenden, um bestimmte Ordner, Systemeinstellungen und einige Kontoinformationen in einem Microsoft-Konto zu sichern und sich dann zur Datenwiederherstellung auf dem neuen Computer bei demselben Microsoft-Konto anzumelden.
Benutzer können OneDrive auch verwenden, um Dateien in Ordnern wie Desktops, Dokumenten, Bildern usw. zu sichern und sie dann mit OneDrive auf einem neuen Computer wiederherzustellen. Allerdings setzen sowohl Windows Backup als auch OneDrive auf Cloud-Backup, sodass Nutzer ein Microsoft 365-Abonnement eröffnen müssen, da sonst der Speicherplatz nicht ausreicht.
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