Microsoft empfiehlt Benutzern, slmgr.vbs nicht mehr zur Aktivierung des Systems zu verwenden und auf moderne PowerShell umzusteigen

📅 2026-09-11

Zusammenfassung:

Microsoft hat kürzlich IT-Administratoren in Unternehmen daran erinnert, den Aktivierungsautomatisierungsprozess basierend auf slmgr.vbs neu zu bewerten. Microsoft schlägt vor, dass Unternehmen moderne Verwaltungsmethoden wie PowerShell nutzen sollten. VBScript wird derzeit auslaufen lassen, daher können sich Aktivierungsskripte, die auf der Abhängigkeit slmgr.vbs basieren, auf Aktivierungs-, Autorisierungsabfrage- und Batch-Bereitstellungsprozesse in zukünftigen Systemen auswirken.

Viele Benutzer wissen möglicherweise, wie man slmgr.vbs verwendet:

Benutzer, die das System häufig aktivieren, wissen, dass es im Internet manchmal verschiedene magische Ks gibt: MAK KEY-Batch-Autorisierungsschlüssel, die eine große Anzahl verbleibender Aktivierungszeiten enthalten. Die Verwendung solcher Schlüssel ist sehr einfach. Es ist nicht erforderlich, andere Tools herunterzuladen, die Systemeinstellungen zu ändern, eine normale Netzwerkverbindung aufrechtzuerhalten und dann den Schlüssel mit slmgr /ipk XXXX zu installieren und dann das System mit slmgr /ato zu aktivieren. Verwenden Sie nach Abschluss des Vorgangs slmgr /dlv, um den aktuellen Autorisierungsstatus zu überprüfen.

Die unterste Ebene des hier verwendeten Aktivierungsbefehls ist das Skript slmgr.vbs, ein von Microsoft in das System integriertes Lizenzverwaltungsskript. Es wird seit langem verwendet, um den Aktivierungsstatus anzuzeigen, Produktschlüssel zu installieren, KMS-Server zu konfigurieren und eine Online-Aktivierung durchzuführen.

slmgr.vbs funktioniert, wird aber nach und nach veraltet sein:

Die unterste Ebene von slmgr.vbs basiert auf der VBScript-Skript-Engine. Da diese Engine zu alt ist und Sicherheitsprobleme aufweist, hat Microsoft sie auf eine optionale Funktion herabgestuft und installiert sie nicht mehr standardmäßig. Microsoft wird es irgendwann in der Zukunft vollständig aus dem System löschen.

Zu diesem Zeitpunkt können IT-Administratoren immer noch slmgr.vbs verwenden, um das System zu aktivieren und zu verwalten, aber in der neuen Version von Windows 11 ist die VBS-Skript-Engine möglicherweise nicht standardmäßig installiert, sodass optionale Funktionen vor der Aktivierung aktiviert werden müssen. Wenn die Engine in Zukunft entfernt wird, werden bestehende automatisierte Arbeitsabläufe einfach unwirksam.

Die Empfehlung von Microsoft lautet, dass IT-Administratoren PowerShell mit WMI, CIM und Softwarelizenzierungsschnittstellen verwenden sollten, um die Abfrage des Aktivierungsstatus und die automatisierte Verwaltung abzuschließen. Solche Tools zeichnen auch detaillierte Protokolle auf, um spätere Audits zu erleichtern.

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