Zusammenfassung:
Heute hat die Rechtsabteilung von MiHoYo ein Dokument herausgegeben, in dem es heißt, dass der jüngste Fall, in dem MiHoYo GeX Company wegen Urheberrechtsverletzung und Streitigkeiten über unlauteren Wettbewerb verklagt, endgültig beigelegt wurde.
In erster Instanz ordnete das Gericht an, dass das betroffene Unternehmen den Verstoß sofort einstellen und MiHoYo für wirtschaftliche Verluste und angemessene Kosten in Höhe von insgesamt 750.000 Yuan entschädigen müsse. Das Urteil ist nun rechtskräftig.
Dieser Fall ist der erste unlautere Wettbewerbsstreit im Zusammenhang mit KI-Sprachfälschung in Shanghai.
Das Gericht entschied, dass die Stimme der Figur Teil des einflussreichen kommerziellen Logos von MiHoYo sei und durch das Gesetz zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs geschützt sei. Es gewährte gerichtlichen Schutz für den Schutz der Synchronrechte von Spielfiguren, was von typischer Bedeutung ist.Zuvor hatte die Inspektion von MiHoYo ergeben, dass das beteiligte Unternehmen ohne Genehmigung Software entwickelte und die Stimmen von 63 Spielfiguren aus „Genshin Impact“ extrahierte, sie in Ressourcenpakete zur Stimmänderung umwandelte und diese zu Stückpreisen von 19 bis 59 Yuan verkaufte.
Es gibt einen speziellen Bereich in der Software, der das Vorsprechen von Charakterstimmen mit Genshin Impact-Charakter-Avataren und Spitznamen ermöglicht, um Besucher anzulocken. Die entsprechenden Sprachpakete wurden bis zu 1,92 Millionen Mal verwendet.
Darüber hinaus betreibt das Unternehmen soziale Konten, nutzt „Genshin Impact“-Charakterbilder, Audio- und Videomaterialien zur Werbung für Software und erweitert Monetarisierungskanäle. Die gesamten Maßnahmen wurden nicht von miHoYo genehmigt und führten die Verbraucher ernsthaft in die Irre.
Die oben genannten Aktionen wurden nicht von MiHoYo genehmigt. Sie erfassten fälschlicherweise große Mengen an Datenverkehr und machten enorme Gewinne, was zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten für MiHoYo führte. MiHoYo reichte gemäß dem Gesetz unverzüglich eine Klage wegen Urheberrechtsverletzung und unlauterem Wettbewerb beim Gericht ein.
Das erstinstanzliche Urteil des Gerichts zeigte, dass die in dem Fall involvierte Software die Urheberrechtsverletzung und den unlauteren Wettbewerb im Fall sofort beendete und MiHoYo für wirtschaftliche Verluste und angemessene Kosten in Höhe von insgesamt 750.000 RMB entschädigte.
Nach der zweiten Instanz einigten sich beide Parteien und das beteiligte Unternehmen zog die Berufung freiwillig zurück und das erstinstanzliche Urteil trat offiziell in Kraft.

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