Zusammenfassung:
Laut der neuesten tatsächlichen Messung von Cheese Wallace, dem UP-Besitzer von Station B, können inländische Changxin-Speicherchips stabil mit der DDR5-8000-Frequenz laufen, und in einigen Produktivitäts- und Spieletests kommt ihre Leistung der neuen Flaggschiff-M-Die-Lösung von Hynix aus Übersee sehr nahe.
Die Test-Hardwareplattform verwendet einen Intel Core Ultra 7 270K Plus-Prozessor, gepaart mit einem MSI Z890M GAMING PLUS WIFI-Motherboard, und die Grafikkarte ist eine Colorful GeForce RTX 5080 Ultra WOC, angetrieben von einem 1200-W-Hochleistungsnetzteil.
Die am Vergleich teilnehmenden Speicher sind Lexar THOR RGB mit Changxin-Partikeln (ursprüngliche Spezifikation 7200MT/s CL38) und Guangwei Shenwu mit Hynix-Partikeln (ursprüngliche Spezifikation 6800MT/s CL34). Zum Vergleich sind beide Speicher auf 8000MT/s übertaktet.

Nachdem die Frequenz auf 8000 MT/s erhöht wurde, wurde das Timing der Changxin-Lösung erreicht CL40-52-52-128, während die Hynix-Lösung den engeren CL36-48-48-96 verwendete.
Benchmark-Tests zeigen, dass die Speicherlesebandbreite von Changxin-Partikeln bei 8000 MT/s etwa 123,32 GB/s und die Latenz 76,1 ns beträgt. Die Lesebandbreite der Hynix-Lösung beträgt ca. 124,68 GB/s und die Latenz beträgt 72,2 ns.
Die Bandbreitenleistung der beiden liegt grundsätzlich auf dem gleichen Niveau. Hynix übernimmt mit seinem engeren Timing die Führung bei der Speicherlatenz.

Auf Geekbench erzielte Changxins 8000MT/s-Lösung im 6. Test 24.576 Punkte Punkte. Verglichen mit den 24.790 Punkten von Hynix für die gleiche Frequenzlösung betrug der Abstand nur etwa 0,86 %.
In Bezug auf die Spieleleistung liegt die Bildratenleistung der beiden im 1080P-Auflösungstest in „Rainbow Six: Siege“ und „Assassin’s Creed: Black Flag Remastered“ grundsätzlich auf dem gleichen Niveau.
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