Während wir auf die beiden neuen Prozessoren Arrow Lake und Lunar Lake warten, die Intel dieses Jahr auf den Markt bringen wird, tauchte plötzlich der Name „Bartlett Lake“ auf, mit einer ganz besonderen Positionierung. Im Jahr 2020 brachte Intel den Alder Lake Core der 12. Generation auf den Markt, der erstmals eine gemischte Architektur aus großen und kleinen Kernen verwendet, gefolgt vom aktualisierten Raptor Lake Core der 13. Generation und der Vest-Version des Raptor Lake Refresh Core der 14. Generation, alle mit LGA1700-Schnittstellen.

Tatsächlich sollte der Core der 14. Generation ursprünglich Meteor Lake sein. Geplant war, auf die LGA1851-Schnittstelle umzusteigen und auf DDR4-Speicher zu verzichten. Allerdings reichte die Leistung nicht aus und der Einsatz war nur in dünnen und leichten Notebooks möglich. Es erhielt einen neuen Namen, Core Ultra, und landete nicht auf dem Desktop.

Arrow Lake wird wieder auf dem Desktop landen, die Schnittstelle wird auf LGA1851 umgestellt, der Speicher unterstützt nur noch DDR5 und der Name wird definitiv Core Ultra der zweiten Generation lauten.

Vielleicht liegt es daran, dass es immer noch viele alte Plattformbenutzer gibt.Intel hat Bartlett Lake geschaffen, das parallel zu Arrow Lake existieren und sich als Mainstream- und Low-End-Plattform positionieren wird. Es wird weiterhin die LGA1700-Schnittstelle und den DDR4/5-Speicher verwenden, um das Upgrade für Core-Benutzer der 12./13. Generation zu erleichtern.

Das konkrete Modell und die Spezifikationen des Bartlett-Lake-Prozessors sind noch unklar.Es wird spekuliert, dass es immer noch auf einer aktualisierten Version von Rocket Lake basiert.

Aber wie soll ich es nennen? Core der 15. Generation?