Apple hat 20 neue CoreML-Modelle und 4 Datensätze veröffentlicht, die Entwicklern alle unter der Open-Source-Lizenz Apache 2.0 zur Nutzung zur Verfügung stehen. Der Vorteil des CoreML-Modells besteht darin, dass es lokal auf dem Gerät ausgeführt wird, ohne dass ein Netzwerk erforderlich ist, sodass schnellere Reaktionszeiten möglich sind und Benutzerdaten privat bleiben. Beispielsweise unterstützt das neu veröffentlichte Modell die Entfernung von Bildhintergründen, und Entwickler können problemlos eine lokale Anwendung speziell für die Entfernung von Bildhintergründen erstellen.
Apple hat kürzlich 20 neue CoreML-Modelle und 4 Datensätze auf HuggingFace veröffentlicht, einer bekannten Hosting-Plattform für KI-Modelle. Diese Modelle sind alle Open Source unter der Apache 2.0-Lizenz und können von allen Entwicklern verwendet werden.
Diese neuen Modelle, die das CoreML-Framework verwenden, unterscheiden sich in ihrer Funktion, der Schwerpunkt liegt jedoch auf der lokalen Ausführung des KI-Modells auf dem Gerät, um Aufgaben auszuführen, sodass die Daten nicht in die Cloud hochgeladen werden müssen, um potenzielle Datenschutzprobleme zu lösen.
Entwickler können beispielsweise eine Anwendung zur Bildklassifizierung erstellen. Nachdem der Benutzer die Berechtigung zum Zugriff auf die Galerie erhalten hat, kann er das geräteseitige Modell zur Verarbeitung aufrufen. Oder sie können eine Anwendung erstellen, die den Hintergrund von Bildern schnell entfernen kann. Durch die Verwendung des geräteseitigen Modells kann auch das Hochladen von Bildern überflüssig werden, wodurch die Datenschutzbedenken der Benutzer ausgeräumt werden.
Ein weiterer Vorteil der Verwendung des geräteseitigen Modells besteht natürlich darin, dass die Reaktionsgeschwindigkeit sehr hoch ist. Bei der Cloud-Verarbeitung müssen Entwickler Server mit höherer Leistung bereitstellen, um die gleichzeitige Nutzung zu unterstützen. Eine Serverantwort und -verarbeitung ist erforderlich, während für die lokale Verarbeitung keine Verwendung des Netzwerks erforderlich ist, sodass auch das Problem der Antwortzeit beseitigt ist.
Das größte Problem bei der Ausführung von KI-Modellen auf Geräten ist derzeit die Chipleistung. Beispielsweise unterstützt das von Apple auf den Markt gebrachte Apple-Smartphone nur Chips der A17Pro- und Apple M-Serie. Für ältere Chips müssen Drittentwickler weiterhin Support leisten, allerdings wird dies ebenfalls zu Leistungsproblemen führen.
Der Gründer von HuggingFace nannte dies ein großes Update. Apple hat viele neue Modelle auf Basis von CoreML in das HuggingFace-Repository hochgeladen. CoreML-Modelle laufen ausschließlich auf dem Gerät ohne Netzwerkverbindung. Dies ermöglicht es Entwicklern, „Blitzgeschwindigkeiten“ in ihren Anwendungen aufrechtzuerhalten und den Datenschutz der Benutzerdaten zu gewährleisten.
Interessierte Entwickler können die Apple-Homepage auf HuggingFace besuchen, um diese Modelle zu erhalten. Für einige Modelle stellt Apple auch Papierbeschreibungen zur Verfügung. Entwickler können die Leistung dieser Modelle anhand der Papierbeschreibungen schnell verstehen: https://huggingface.co/apple