Am Nachmittag des 10. Dezember erschien über Peking eine wunderschöne Sonnenphantomlandschaft. Links und rechts von der Sonne befanden sich „kleine Sonnen“. Der Himmel war zur Mittagszeit bunt.Einige Meteorologen erklärten: Der große Ring ist ein Halo, und die hellen Flecken auf beiden Seiten werden Feiertage genannt, auch Sundogs genannt.

Dieser optische Effekt entsteht durch die Brechung des Sonnenlichts durch hochgelegene Eiskristalle.

Diese einzigartige, sonnenverwöhnte Landschaft hat unter Internetnutzern heftige Diskussionen ausgelöst.

Einige Internetnutzer kommentierten: Dehydrierung! Wer reagierte auf den legendären dreitägigen Volleyschuss? Erdkoordinaten offengelegt?

Einige Internetnutzer antworteten humorvoll: Wenn Sie mutig sind und die Öffentlichkeit mit Ihren monströsen Worten verwirren, werden Sie von einem Wächter in königlicher Uniform gefangen genommen und in ein Gefängnis geworfen!

Es versteht sich, dass Sundog ein atmosphärisches optisches Phänomen ist, das als „Doppelsonne“ bezeichnet wird. Dies liegt daran, dass am Himmel eine große Anzahl winziger sechseckiger Eiskristalle verteilt ist. Wenn Sonnenlicht auf diese Eiskristalle scheint, kommt es unter bestimmten Bedingungen zu einer Brechung, wodurch sich eine Korona um die Sonne bildet.

Das Auftreten des „Solar Dog“-Phänomens erfordert die Einhaltung sehr strenger Bedingungen. Zunächst muss es Cirrostratuswolken geben. Zweitens muss die Wolkenschicht dünn und die Lichtdurchlässigkeit gut sein. Außerdem muss der Winkel zwischen der Sonne, den Eiskristallen und dem Beobachter genau stimmen. Wenn es leicht abweicht, ist es nicht zu sehen.

Wird es heute also noch drei Sonnen über Peking geben?