Am Mittwoch (19. Februar) gab Apple bekannt, dass das relativ günstige Smartphone-Modell iPhone 16e bald ausgeliefert wird. Das in Cupertino, Kalifornien, ansässige Unternehmen hat die internen Komponenten seines Einstiegsmodells (ab 599 US-Dollar) aktualisiert. Apples neues Design verwendet den A18-Chipsatz sowie das viel diskutierte erste Modemdesign.
C1 ist eine benutzerdefinierte 5G-Komponente, die vollständig von Apple entwickelt wurde. Zuvor war die moderne iPhone-Reihe mit Qualcomm 5G-Modems ausgestattet. Wie erwartet unterzeichnete Apple einen Vertrag mit TSMC zur Produktion der A18- und C1-Siliziumchips – des Typ-A-SoCs basierend auf dem 3-nm-Prozessknoten (TSMC N3E).
Taiwans „Business Times“ geht davon aus, dass TSMC der „größte Nutznießer“ der oben erwähnten Apple-Vereinbarung sein wird. Der neueste Bericht zitiert Branchenanalysen und schätzt, dass die jährlichen Lieferungen etwa 22 Millionen Einheiten erreichen werden. Es gibt auch Gerüchte, dass das C1-Modem im nächsten Jahr auf Nicht-iPhone-Geräten erscheinen wird, nämlich auf der nächsten Generation von Uhren und iPads.
In dem Bericht wurde auch erwähnt, dass kommende Mac-Produkte ebenfalls C1-Upgrades erhalten werden. Weitere Leaks bringen das „Ganymede“-Projekt mit dem maßgeschneiderten 5G-Modemdesign „C2“ in Verbindung – wobei Insiderquellen davon ausgehen, dass der 3-nm-TSMC-Prozess beschlossene Sache ist. Insider haben einen weiteren Codenamen durchgesickert – „Prometheus“, der sich möglicherweise auf ein zukünftiges „C3“-Modell bezieht.