„Assassin’s Creed: Shadows“ ist seit seiner Ankündigung umstritten, viele Medien und Fans beschweren sich über Ubisofts ungenaue Darstellung der Feudalzeit Japans im Spiel. Kürzlich wurde Jonathan Dumont, der Creative Director von „Assassin’s Creed: Shadows“, vom japanischen Medienunternehmen 4Gamer interviewt. Dumont sagte: „Wir hoffen, dass die Menschen durch „Assassin’s Creed“ die historischen Hintergründe und Ereignisse verstehen und sich für Geschichte interessieren.“

Der Reporter fragte: „Was meinen Sie mit ‚treu zur Geschichte‘?“ Dumont antwortete: „Bei ‚Loyalty to History‘ geht es um die Realität der Details der Dinge. ‚Assassin’s Creed: Shadow‘ ist fiktiv, was nicht bedeutet, dass es sich um echte Geschichte handelt. Menschen, die sich für echte Geschichte interessieren, können Museen und andere Orte besuchen, um etwas über echte Geschichte zu lernen.“

Später erklärte Produzent Marc-Alexis Côté auch, dass man seit der Veröffentlichung des ersten Spiels der „Assassin’s Creed“-Reihe im Jahr 2007 deutlich gemacht habe, dass die Spielereihe fiktiv sei. Sie wollen die Spielwelt einfach interessanter machen und den Spielern ein immersives Spielerlebnis bieten.