Die Consumer-VR-Headsets von Meta liegen bereits in der gleichen PreisklasseDas Beste von allen, aber auf einer Konferenz nächste Woche wird das Unternehmen einige beeindruckend klingende Forschungsprototypen vorstellen, die einen Einblick in die zukünftigen Fähigkeiten seines Headsets bieten könnten.Meta in einem BlogbeitragEr sagte, dass ein Headset namens „Tiramisu“ „die VR-Realität auf einen neuen Meilenstein heben wird“.

Tiramisu verfügt über ein „hohes Kontrastverhältnis (ungefähr dreimal so viel wie bei Meta Quest 3), eine Winkelauflösung von 90 Pixel pro Grad (PPD) (3,6-mal so viel wie bei Quest 3) und eine Helligkeit von bis zu 1.400 Nits (14-mal so viel wie bei Quest 3).“ Natürlich hat es auch einige Nachteile, darunter die Tatsache, dass es „sperriger“ ist als derzeit erhältliche Consumer-Headsets. Sichtfeld (FOV) Es ist ebenfalls begrenzt, aber es ist „das, was wir bislang einem visuellen Erlebnis am nächsten kommen, das den visuellen Turing-Test besteht.“

Die anderen beiden Headsets „Boba 3“ und „Boba 3 VR“ verfügen über ein sehr großes Sichtfeld. Das Quest 3 hat ein horizontales Sichtfeld von 110 Grad und ein vertikales Sichtfeld von 96 Grad, während das Boba 3 ein horizontales Sichtfeld von 180 Grad und ein vertikales Sichtfeld von 120 Grad hat. Dieses horizontale Sichtfeld bringt das Headset näher an das Sichtfeld des menschlichen Sehsystems heran, das laut Meta „ungefähr“ 200 Grad beträgt.
Das Boba 3-Headset verwendet „Produktionsdisplays und eine ähnliche Linsentechnologie wie das Quest 3“ mit einer Displayauflösung von 4K x 4K pro Auge. Dies ist eine Steigerung gegenüber der Bildschirmauflösung von 3K x 3K pro Auge des letztjährigen Boba 2-Prototyps und der Bildschirmauflösung von 2K x 1K pro Auge des Boba 1-Prototyps der vorherigen Generation.
Der Prototyp des Headsets wird nächste Woche auf der SIGGRAPH 2025-Konferenz ausgestellt. Während Meta sagt, dass es sich bei diesen Headsets um „reine Forschungsprototypen mit neuen Technologien handelt, die möglicherweise nie zu Verbraucherprodukten werden“, ist es denkbar, dass sie irgendwann zu Headsets werden, die ein immersiveres VR-Erlebnis bieten können.