Laut einer amtlichen Mitteilung des ZollsKürzlich beschlagnahmte Gate Customs, eine Tochtergesellschaft von Gongbei Customs, einen Fall von Passagieren, die 118 Zentraleinheiten (CPUs) versteckten, die im Hafen von Gongbei in das Land einreisten.Es wird berichtet, dass am 6. Dezember gegen 14:00 Uhr ein Macau-Tourist namens Jiang über den „Nicht-Deklarationskanal“ der Zollbehörde für die Inspektion und Freigabe von Fahrzeugpassagieren des Hafens Gongbei in das Land eingereist ist. Den Zollbeamten vor Ort fiel auf, dass der Passagier einen auffälligen Gesichtsausdruck und ausweichende Augen hatte, sodass er abgefangen und kontrolliert wurde.
Bei einer weiteren Untersuchung wurden in den Fußsohlen des Passagiers zwölf in grüne Plastiktüten eingewickelte Bündel CPUs gefunden, insgesamt also 118 CPUs.
Aufgrund der mangelnden Klarheit des Bildes ist das konkrete Modell nicht klar zu erkennen, allerdings scheinen einige CPUs durch Schleifvorgänge Spuren hinterlassen zu haben und die obere Abdeckung ist völlig leer.
Derzeit wird der Fall ordnungsgemäß weiterverarbeitet.
Laut früheren offiziellen Einführungen gibt es viele Möglichkeiten, mit vom Zoll beschlagnahmten Gegenständen umzugehen, aber die wichtigste Möglichkeit ist die Durchführung öffentlicher Auktionen.
Der Zoll beauftragt das Auktionshaus, von Zeit zu Zeit je nach Bearbeitungsfortschritt Auktionen durchzuführen, die beschlagnahmten Gegenstände öffentlich zu verwalten und alle Auktionserlöse an die Staatskasse zu überweisen.
Beispielsweise werden viele zuvor beschlagnahmte Grafikkarten und andere Produkte irgendwann über Auktionen auf den Markt gebracht. Die Preise sind relativ niedriger als bei normalen Produkten, es gibt jedoch grundsätzlich keine After-Sales-Garantie.