Kürzlich hat ein gemeinsames Team aus den USA und Japan erfolgreich einen gebautDas bisher größte und detaillierteste Simulationssystem für Tiergehirne.Dieses virtuelle Modell verwendet die Großhirnrinde der Maus als Nachbildung.Enthält fast 10 Millionen Neuronen, 26 Milliarden Synapsen und 86 miteinander verbundene Gehirnbereiche, seine Struktur und Funktion wurden auf einem beispiellosen Niveau wiederhergestellt.

Die „Cell Type Database“ und die „Connection Map“ des Allen Institute for Brain Science liefern genaue biophysikalische Blaupausen, und der spezielle Simulator „Neulite“ wandelt mathematische Gleichungen in virtuelle Neuronen mit realem Verhalten um.

Mit der Unterstützung von Fugakus Billiarden Operationen pro Sekunde erreicht das Modell eine extrem hohe Dynamiktreue, als ob ein Stück lebendes Gehirngewebe im Computer „kultiviert“ worden wäre.

Dies bietet eine effiziente Plattform für die Entwicklung neuer Medikamente und die Therapiebewertung und beschleunigt die Umsetzung von Ergebnissen der Hirnforschung in klinische Anwendungen.

Das Team betonte, dass dies nur der Ausgangspunkt für die Simulation des gesamten Gehirns sei und die biophysikalische Komplexität in Zukunft weiter wiederhergestellt werden müsse.