Sachiko Maekura, Sprecherin der Japan Science Corporation (Science), sagte, dass die von dem Unternehmen entwickelte KI-Bademaschine jetzt in Japan in einer weltweit limitierten Auflage von 50 Einheiten und einem Preis von 60 Millionen Yen (ca. 272.000 RMB) erhältlich sei. Der Prototyp dieses Geräts wurde auf der diesjährigen Osaka World Expo vorgestellt. Es sieht aus wie das Cockpit eines Düsenjägers und hat einen nach hinten öffnenden Deckel.

Berichten zufolge wird das Gerät, wenn der Benutzer auf dem Mittelsitz sitzt, teilweise mit heißem Wasser gefüllt und gibt dann Millionen winziger Bläschen ab, um den Körper des Benutzers zu reinigen, der in 15 Minuten gewaschen und getrocknet werden kann.
Die Bademaschine ist außerdem mit Sensoren ausgestattet, die den Puls des menschlichen Körpers und andere biologische Daten messen, um das Wasser auf eine geeignete Temperatur zu erhitzen. Das KI-System erkennt, ob der Benutzer ruhig oder aufgeregt ist und projiziert ein Bild auf die Innenseite der transparenten Abdeckung.
Die transparente Abdeckung vor dem Benutzer zeigt nicht nur die Körperdaten jedes Bades an, sondern ermöglicht dem Benutzer auch das Ansehen entspannender Kurzfilme und verfügt über drei einstellbare Modi, wie den japanischen Vier-Jahreszeiten-Garten, die farbenfrohe Unterwasserwelt und die weite Vogelperspektive auf den Himmel, wodurch der Effekt einer „Reinigung der Seele“ erzielt wird.
Erwähnenswert ist, dass bereits in den 1970er Jahren auf der Weltausstellung in Osaka eine Bademaschine namens „Ultraschallbadewanne“ ausgestellt wurde.
Diese Bademaschine wurde nicht populär, hinterließ aber einen tiefen Eindruck beim Vorsitzenden der Japan Science Company, der damals noch in der Grundschule war, und so wurde die neueste Bademaschine geboren, die für das stark alternde Japan eine gewisse praktische Bedeutung hat.
