Es gibt Gerüchte, dass ASUS etwa im Jahr 2026 in die Herstellung von DRAM-Speichern einsteigen will, um eine stabile Speicherversorgung für seine PC-Produktlinie sicherzustellen.

Gerüchten zufolge wird Asus persönlich in den DRAM-Bereich einsteigen, um das Problem der Speicherknappheit zu lösen
Die aktuelle Speicherkrise hat Auswirkungen auf alle Bereiche der PC-Industrie und PC-Hersteller haben fast nichts dagegen zu tun. Die meisten Hersteller haben die Produktpreise bereits erhöht und der Speichermangel wird in den nächsten Jahren zu Lieferverzögerungen führen.
Es sieht jedoch so aus, als ob einer der großen PC-Hersteller versucht, der Speicherknappheit zu begegnen, indem er selbst in das DRAM-Geschäft einsteigt. Laut dem persischen Technologiemedium Sakhtafzarmag plant Asus, in großem Umfang in den DRAM-Markt einzusteigen, möglicherweise bereits im Jahr 2026. Die Medien haben zuvor korrekt über AMD- und Intel-CPUs berichtet, aber dennoch sind diese Nachrichten immer noch mit Vorsicht zu genießen.

Um auf das Gerücht selbst zurückzukommen: In dem Bericht heißt es, dass Asus plant, bis zum Ende des zweiten Quartals 2026 eine eigene DRAM-Produktionslinie einzurichten, falls sich die Speicherpreise und Lieferbedingungen nicht wieder normalisieren. Mehrere aktuelle Berichte gehen davon aus, dass die Speicherknappheit bis Ende 2027 und sogar bis ins Jahr 2028 andauern könnte. Als einer der größten PC-Hersteller der Welt hat Asus zwar die Möglichkeit, in den DRAM-Markt einzusteigen, dennoch ist der Bau einer separaten Fabrik für die DRAM-Fertigung für Asus immer noch eine äußerst schwierige Aufgabe.
Wenn dieses Gerücht wahr ist, wird ASUS' erstes Ziel nach dem Einstieg in den DRAM-Markt darin bestehen, eine stabile Versorgung mit seinen eigenen Produkten sicherzustellen, darunter hauptsächlich Notebooks und Desktop-PCs. Die Serien ASUS, ROG und TUF sind die Kerngeschäfte von Asus, und wie andere PC-Marken ist Asus nicht bereit, für diese Produkte höhere Anschaffungskosten für Speicher zu zahlen.
Der Schritt erfolgt, da andere Speichermarken wie Crucial (Teil von Micron) den Markt verlassen. Allerdings ist die Situation bei Intelligent und Asus anders. Intelligent ist im Wesentlichen nur die Speichermodulmarke von Micron. Micron ist der Hauptverantwortliche für die DRAM-Herstellung. Seine Produkte decken die Server- und Rechenzentrumsmärkte ab, und diese Bereiche werden derzeit von der KI-Nachfrage erfasst. Micron hat sich wie Samsung und SK Hynix dafür entschieden, den Gewinn in den Vordergrund zu stellen; Für Asus handelt es sich eher um eine „Überlebensstrategie“ im aktuellen Krisenumfeld.
Wenn Asus schließlich sein eigenes DRAM-Geschäft aufbaut und über freie Kapazitäten verfügt, um seinen eigenen Bedarf zu decken, könnten auch andere PC-Hersteller davon profitieren. Ob dies jedoch wahr wird, bleibt abzuwarten.


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