Kürzlich trat der französische Präsident Macron mit einer dunklen Pilotensonnenbrille beim Wirtschaftsforum Davos in der Schweiz auf und löste hitzige Diskussionen im Internet aus. Der Vorfall entstand durch den Spott von „König Wang“ auf der Jahrestagung des Wirtschaftsforums in Davos, Schweiz. Er erwähnte, dass ihm aufgefallen sei, dass Macron am Tag zuvor eine schöne Sonnenbrille trug, als er eine Rede hielt.Als Reaktion darauf erklärte das Büro des französischen Präsidenten, dass Macrons Augen verstopft seien und er eine Sonnenbrille trage, um seine Augen zu schützen.

Früheren Medienberichten zufolge hatte Macron erste Anzeichen von Augenbeschwerden.

Bei einer Rede am 15. Januar dieses Jahres trat er mit einem roten und geschwollenen Auge in die Öffentlichkeit und entschuldigte sich bei der Öffentlichkeit: „Bitte verzeihen Sie mir meine unschönen Augen. Das ist natürlich völlig harmlos.“

Als das Thema an Bedeutung gewann, verglichen Internetnutzer Macrons Bild mit Sonnenbrille mit dem klassischen Aussehen des Protagonisten im amerikanischen Film „Top Gun“.

Die Pilotensonnenbrille, die er trug, erfreute sich unerwartet großer Beliebtheit, was zu einem Anstieg der Besuche im Online-Shop führte, in dem die Sonnenbrillen verkauft wurden, und wurde sogar unzugänglich.

Berichten zufolge steht Macron im Verdacht, an einer subkonjunktivalen Blutung zu leiden, bei der es sich um einen Riss von Blutgefäßen in den Augen handelt.

Es gibt verschiedene Ursachen für diesen Zustand. Neben chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes, die bei älteren Menschen häufig auftreten, können auch alltägliche Verhaltensweisen wie starkes Husten oder das Reiben der Augen mit den Händen dieses Symptom auslösen.

Glücklicherweise ist dieses Symptom meist schmerzlos und harmlos. In den meisten Fällen heilt es innerhalb von 1 bis 2 Wochen von selbst ab und verursacht keine bleibenden Augenschäden.