Microsoft hat dies kürzlich im DirectX Developer Blog angekündigtShader Execution Reordering (SER) beendet die Vorschauphase und wird offiziell in DirectX Raytracing (DXR) integriert.Bei Raytracing-Berechnungen sind GPUs aufgrund der Zufälligkeit der Lichtstreuung bei der Ausführung von Shader-Codes häufig mit ernsthaften Divergenzproblemen konfrontiert, was zu einer geringen Verarbeitungseffizienz führt.

Die Rolle der SER-Technologie besteht darin, dem Anwendungscode zu ermöglichen, die Hardware anzuleiten, Kohärenz zwischen leichten Aufgaben zu finden und ähnliche Aufgaben neu zu gruppieren.Durch diese Neuordnung kann die GPU ihre Arbeit kohärenter und paralleler ausführen und so die Effizienz des Datenzugriffs deutlich verbessern.

Um den SER-Effekt zu demonstrieren, stellt Microsoft im DirectX-Graphics-Samples-Repository ein Demonstrationsprogramm bereit. In diesem Beispiel wird Quad-Rendering im Vollbildmodus verwendet, Maskierungsaufgaben mit unterschiedlichen Lasten festgelegt, um Rechendivergenz zu simulieren, und der Leistungsunterschied vor und nach der Sortierung visuell verglichen.

Microsoft gab bekannt, dass die Leistung der NVIDIA RTX 4090 nach der Aktivierung von SER um 40 % gestiegen ist; während Grafikkarten der Intel Ruixuan B-Serie in mehreren Konfigurationen um bis zu 90 % verbessert wurden.

Es sollte betont werden, dass die oben genannten Daten nur für das Microsoft-Demonstrationsprogramm gelten und keinen tatsächlichen Spiele-Benchmark-Test darstellen. Wenn SER jedoch positiv wird, können Entwickler es sicher in kommerzielle Projekte integrieren. Es wird erwartet, dass die Light-Tracing-Effizienz von Spielen, die diese Technologie unterstützen, in Zukunft allgemein verbessert wird.