In der Vergangenheit haben wir gesehen, wie viele amerikanische Benutzer von ihren Erfahrungen berichteten, als sie eine Bestellung aufgegeben, das Produkt aber mehrmals erhalten hatten, und der Kundendienst sagte, es bestehe keine Notwendigkeit, das Produkt zurückzusenden.Was wäre, wenn dies woanders passieren würde und das Ende völlig anders ausfallen könnte?Berichten zufolge berichtete Herr Di aus Taiwan über seine Erfahrungen bei der Beantragung des Kundendienstes für Logitech-Mäuse.Im November letzten Jahres kaufte er die Logitech SuperLight 2 DEX-Maus. Nach dreimonatiger Nutzung trat beim Scrollrad ein Rollback-Problem auf.Daher werden Waffen bei Schießspielen wie „Dauntless Contract“ häufig zufällig zerschnitten.

Deshalb beantragte er eine Kundendienstwartung bei Logitech-Mitarbeitern. Die Fabrik hat die Sache sehr schnell bearbeitet und das Produkt bereits nach einer Woche zurückgeschickt.


Als Herr Di jedoch den Expresskasten öffnete, war er schockiert. Eigentlich hätte er nur ein neues Ersatzprodukt zurückschicken sollen, aber in der Schachtel lagen drei brandneue Mäuse des gleichen Modells, ordentlich geordnet.

Obwohl Herr Di angesichts der rechtlichen Risiken und des psychologischen Drucks überglücklich war, ergriff er dennoch die Initiative, den Kundendienst zu kontaktieren und Anzeige zu erstatten.

Da der Vorfall mit dem Mondneujahr zusammenfiel, reagierte Logitech erst letzten Donnerstag, als es plötzlich verkündete:Wir haben mit dem Logistikunternehmen vereinbart, das Paket am Freitag um 10 Uhr abzuholen, und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die den Kunden entstanden sind.


Diese Umkehr veranlasste eine große Anzahl von Internetnutzern, zuzusehen. Einige Internetnutzer beklagten: „So etwas ‚Gutes‘ kann nur in den Vereinigten Staaten passieren, die durch besondere Gesetze geschützt sind. Wenn Sie es in Taiwan nicht zurückgeben, wird Ihnen Veruntreuung vorgeworfen.“


Viele Spieler äußerten sich auch unzufrieden mit dem After-Sales-Prozess von Logitech: „Offensichtlich hat der Beamte das falsche Produkt geschickt, aber sie haben trotzdem einen Zeitpunkt angegeben, um den Kunden zu bitten, bei der Lieferung zu kooperieren. Sollten wir nicht zuerst einen Zeitpunkt aushandeln, der für den Kunden günstig ist?“

Es ist zu beachten, dass die After-Sales-Richtlinien multinationaler Unternehmen in verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich sind. Bei solch offensichtlichen Lieferfehlern sind proaktive Kommunikation und wahrheitsgetreue Rücksendung immer noch die besten Möglichkeiten, um spätere Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.