Zuvor hatten der Eigentümer Herr Li und seine Nachbarin Frau Chang in einer Gemeinde in Wanning, Hainan, einen Streit über das Parken. Während des Streits stürzte Frau Chang plötzlich und starb, nachdem die Rettungsbemühungen fehlschlugen.Die Familie des Verstorbenen verklagte daraufhin die Familie von Herrn Li vor Gericht und forderte 1,22 Millionen Yuan. Das Gericht entschied schließlich, dass die Seite von Herrn Li 149.000 Yuan entschädigen sollte. Derzeit hat Herr Li beim Oberen Volksgericht der Provinz Hainan eine Wiederaufnahme des Verfahrens beantragt.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls parkte Herr Li sein Auto in einem öffentlichen Bereich der Gemeinde. Frau Chang glaubte, dass der Standort die Durchfahrt ihres Hauses beeinträchtigte, und die beiden Parteien gerieten sofort in Streit.

Während des Konflikts stürzte Frau Chang versehentlich und starb, nachdem sie ins Krankenhaus gebracht worden war. Die Familienangehörigen behaupteten, dass Herr Li sich während des Streits an Frau Chang gewandt habe, wodurch sie Angst bekam und stürzte, was schließlich zu ihrem Tod führte. Auf dieser Grundlage stellten sie einen hohen Schadensersatzanspruch.

Laut forensischer Identifizierung litt Frau Chang an einer koronaren atherosklerotischen Herzkrankheit. Die direkte Todesursache war ein durch emotionale Erregung ausgelöster akuter Anfall der Grunderkrankung und eine darüber liegende Schädel-Hirn-Verletzung durch einen Sturz. Es war eine Situation mit mehreren Ursachen und einer Wirkung.

Das Gericht entschied, dass Herr Li es versäumte, rechtzeitig aus dem Weg zu gehen, nachdem die Kommunikation fruchtlos war, und dass zwischen dem fortgesetzten Streit und der Krankheit und dem Tod von Frau Chang ein rechtlicher Kausalzusammenhang bestehe und es zu verbalen Gewalttaten gekommen sei. Er soll 15 % der zivilrechtlichen Entschädigungsschuld tragen. Sowohl die erste als auch die zweite Instanz sprachen eine Entschädigung von 149.000 Yuan zu.

Herr Li äußerte seine Unzufriedenheit mit diesem Urteil. Er sagte, dass er auf einem von der Unterkunft bestätigten öffentlichen Parkplatz geparkt habe und dass es während des gesamten Prozesses zu keiner Beleidigung oder Drohung gekommen sei und dass er mit der Feststellung verbaler Gewalt nicht einverstanden sei.

Derzeit befindet sich der Fall in der Phase der Wiederaufnahme des Verfahrens.