Das gemeinsame Ermittlungsteam des Landkreises Dangshan, Suzhou, Provinz Anhui, veröffentlichte einen offiziellen Bericht, der eine klare Schlussfolgerung zum Vorfall „Quecksilber in Bawang Chaji-Milchtee“ zieht, der in letzter Zeit für hitzige Diskussionen gesorgt hat:Die Fremdkörper im Milchtee wurden vom Käufer selbst platziert. Die beteiligten Personen wurden von der Polizei kontrolliert und der Fall wird weiter untersucht.

Der Vorfall geht auf den 27. April zurück. Verbraucherin Frau Wang (Pseudonym) veröffentlichte auf sozialen Plattformen, dass sie in dem Milchtee, den sie im Bawang Tea Ji-Laden in Dangshan Wanda Plaza gekauft hatte, mehrere flüssige Silbermetallpartikel gefunden hatte, bei denen es sich vermutlich um Quecksilber handelte.

Sie behauptete, dass das Tastempfinden beim Trinken abnormal sei und die Partikel auf ihren Händen rollen könnten. Anschließend ging sie in den Laden, um zu verhandeln und die Polizei zu rufen, und beschwerte sich auch bei der Marktaufsichtsbehörde.

Nachdem der Vorfall ausgebrochen war, richtete die örtliche Regierung umgehend ein gemeinsames Ermittlungsteam ein, das sich aus dem County Market Supervision Bureau, dem Public Security Bureau und anderen Abteilungen zusammensetzte, um eine umfassende Inspektion der betroffenen Geschäfte durchzuführen.

Polizeibeamte versiegelten die beteiligten Getränke, Rohstoffe und Ausrüstung, holten vollständige Überwachungsvideos ab und schickten Proben von Fremdkörpern zur Inspektion.

Nach umfassender Untersuchung und Überprüfung bestätigten die Beamten, dass es keine Anomalien bei den Rohstoffen, der Produktionsausrüstung und den Betriebsabläufen des betreffenden Geschäfts gab und dass keine Quecksilberquelle vorhanden war.

Durch die Kombination des Überwachungsvideos, der Identifizierung physischer Beweise und der Interviewprotokolle der Parteien wurde schließlich festgestellt, dass die Silberpartikel im Milchtee von der Käuferin, Frau Wang, nach dem Kauf des Getränks platziert wurden.