Kürzlich hat Intel einen speziellen Xeon 6377P herausgebracht, der zur Core-Familie der 13. Generation von Raptor Lake gehört und mit 12 Kernen, 36 MB Cache, einer Turbofrequenz von bis zu 5,7 GHz und einer TDP von nur 95 W ausgestattet ist. Heute hat Intel seine Produktbibliothek um zwei neue Produkte erweitert, die zur Core-Familie der 13. Generation gehören. Sie sind auch Teil der Core-Serie der zweiten Generation, genannt Core 7 230H und Core 5 205H.

Im Vergleich zum Vorgänger Core 7 240H und Core 5 210H besteht die einzige Änderung zwischen beiden darin, dass das Core-Display entfernt (Ping) und eliminiert (Bi) wird, es also mit einer eigenständigen Grafikkarte ausgestattet sein muss.
Core 7 230H 6P+4E 10 Kerne und 16 Threads, L3-Cache 24 MB, maximale Kernfrequenz 5,2 GHz.
Core 5 205H 4P+4E 8 Kerne und 12 Threads, L3-Cache 12 MB, maximale Kernfrequenz 4,8 GHz.
Beide unterstützen Dual-Channel-DDR5-5200-, DDR4-3200-, LPDDR5/5X-2500- und LPDDR4X-4267-Speicher mit einer maximalen Kapazität von 96 GB, einem Grundstromverbrauch von 45 W und einem einstellbaren Bereich von 35–115 W.

Apropos: Intel hat derzeit zwei besondere Produkte herausgebracht. Die eine besteht darin, mit fehlerhaften Produkten umzugehen, die die Kernanforderungen nicht erfüllen, und die andere darin, den Herstellern die Neuherstellung von DDR4-Notebooks zu erleichtern.
Allerdings ist die Core 200H-Serie der zweiten Generation ursprünglich für Low-End-Notebooks konzipiert und muss mit unabhängiger Grafik ausgestattet sein, was teuer ist und der ursprünglichen Absicht zuwiderläuft.
Darüber hinaus gibt es jetzt einen fortschrittlicheren und ebenso preisgünstigen Core der dritten Generation (Wildcat Lake).
Also, ich verstehe es wirklich nicht.

