Südkorea ist das vierte Land, das eine Sicherheitspartnerschaft im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI eingegangen ist, gab das Ministerium für Wissenschaft, Technologie, Information und Kommunikation am Mittwoch bekannt.

Das südkoreanische Ministerium für Wissenschaft, Technologie, Information und Kommunikation erklärte, dass das südkoreanische Institut für künstliche Intelligenz (AISI) und OpenAI gemäß der von beiden Parteien unterzeichneten Absichtserklärung gemeinsam einen globalen Rahmen für die Bewertung der Sicherheit künstlicher Intelligenz entwickeln werden.
Die beiden Seiten würden außerdem technische Informationen austauschen, um einen Rahmen für die Bewertung der KI-Sicherheit zu entwickeln, der die koreanische Sprache und den sozialen Hintergrund des Landes widerspiegele, fügte das Ministerium hinzu.
Zuvor hat OpenAI Kooperationsvereinbarungen mit Sicherheitslaboren für künstliche Intelligenz in den USA, Großbritannien und Japan unterzeichnet.
Das südkoreanische Ministerium für Wissenschaft, Technologie, Information und Kommunikation sagte, dass die jüngste Vereinbarung voraussichtlich Südkoreas Position im globalen Kooperationsnetzwerk für Risikoüberprüfung und Risikobewertungsstandards für künstliche Intelligenz stärken werde.
Das Korea Artificial Intelligence Safety Research Institute und OpenAI planen, ein Arbeitstreffen abzuhalten, um die Einzelheiten der Zusammenarbeit festzulegen.