Jüngsten Medienberichten zufolge hält sich Apple im Wettbewerb auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz zwar zurück, seine Chip-Technologie ist jedoch immer noch führend in der Branche, wenn es um Kernhardware-Forschung und -Entwicklung geht. Relevanten Nachrichten zufolge hat Apple derzeit mit der Forschung und Entwicklung der M8-Chipserie der nächsten Generation begonnen, da erwartet wird, dass die kommende M7-Chipserie die Verarbeitungsleistung des Geräts durch künstliche Intelligenz weiter verbessern wird.

In den Nachrichten wurde darauf hingewiesen, dass die M8-Chipserie voraussichtlich einen doppelten Sprung in Leistung und Energieeffizienz einläuten wird. Als wichtiger Teil von Apples Schritt in Richtung High-End-Computing werden die Chips der M8-Serie voraussichtlich die ersten Produkte von Apple sein, die die 1,4-nm-Prozesstechnologie von TSMC nutzen. TSMC plant, im Jahr 2028 mit der Waferproduktion von 1,4-nm-Chips zu beginnen, und Apple als branchenführender Chipdesigner wird voraussichtlich erneut die vorrangige Nutzung der ersten Charge der Produktionskapazität dieses Prozesses erhalten.
Neben der M8-Serie hat Apple auch Neuentwicklungen bei den Chip-Codenamen. Es wird berichtet, dass Apple einen Prozessor mit dem Codenamen „Soko“ entwickelt, der ebenfalls im Jahr 2028 auf den Markt kommen soll. Gleichzeitig fördert Apple auch ein neues Chipprojekt mit dem Codenamen „Cardinal“ für leistungsstarke Mac-Modelle. Diese im Jahr 2028 auf den Markt kommenden Prozessorproduktlinien werden vollständig auf den 1,4-nm-Herstellungsprozess umgestellt, mit dem Ziel, durch fortschrittlichere Prozesse erhebliche Verbesserungen der Energieeffizienz zu erreichen.
Obwohl die spezifischen technischen Spezifikationen der M8-Serie noch nicht vollständig bekannt gegeben wurden, sind Branchenanalysten der Ansicht, dass wir durch den Vergleich des Technologiesprungs, der mit dem M7-Chip erreicht werden soll, einen Einblick in die Entwicklungslogik erhalten können. Nach zuvor veröffentlichten Informationen plant der M7-Chip, die einheitliche Speicherbandbreite auf 240 GB/s zu erhöhen. Im Vergleich zu den 153 GB/s des M5-Chips beträgt die Bandbreitensteigerung bis zu 56 %. Dies wird zweifellos den Grundstein für die Verarbeitung komplexerer KI-Workloads legen. Darüber hinaus wird erwartet, dass Apples iPhone-Produktlinie 2028 auch mit dem A22 Pro-Chip ausgestattet wird, der ebenfalls das 1,4-nm-Verfahren verwendet.
Angesichts der Tatsache, dass diese Chips im Forschungs- und Entwicklungsstadium jedoch noch mehrere Jahre von der offiziellen Veröffentlichung entfernt sind und es immer noch Schwankungen bei relevanten technischen Parametern und Konfigurationsdetails gibt, während die Branche hohe Erwartungen an die spezifische Leistung der nachfolgenden Chips von Apple beibehält, wird auch empfohlen, solche frühen Forschungs- und Entwicklungsinformationen vorsichtig zu beobachten.