Viele Leute denken, wenn Menschen, die im wirklichen Leben nicht gerne Kontakte knüpfen, Online-Spiele spielen, werden sie dann fröhlich? Die neueste von der japanischen Nara Advanced Institute of Science and Technology University veröffentlichte Studie (Soziale Marginalisierungsgefahr und ihr negativer Zusammenhang mit Sozialisierungspräferenzen bei japanischen Spielern) hat kürzlich gezeigt, dass diejenigen, die in der Realität dazu neigen, sich zurückzuziehen, selbst beim Spielen von Online-Spielen nicht sehr fröhlich sind.

・Autistisches Syndrom hat in Japan eine lange Geschichte. In den letzten Jahren ist die starke Isolation, die zu häuslicher Isolation führt, nicht nur in Japan, sondern auf der ganzen Welt zu einem gesellschaftlichen Problem geworden. Gemäß der Definition des Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales bezeichnet das „Stay-at-Home-Syndrom“ den Zustand der Vermeidung von Beschäftigung, Schule, Geselligkeit usw. und grundsätzlichem Aufenthalt zu Hause für mehr als 6 Monate.

· Langfristige und schwere soziale Isolation ist mit einer Vielzahl körperlicher und psychischer Erkrankungen verbunden. Darüber hinaus definiert der Artikel Hausbesetzungen als eine Form des sozialen Rückzugs und erklärt anhand der Skala des „sozialen Marginalisierungsrisikos“ die psychologische Tendenz, sich von zentralen Aktivitäten in der Gesellschaft fernzuhalten.

·Das Forschungsteam lud bis zu 587 Personen zur Teilnahme an der Studie ein, die sich als ungesellig betrachteten. Durch eine Reihe von Experimenten wurde bestätigt, dass die Kommunikation mit anderen Spielern in Online-Spielen unabhängig davon, ob ihnen ein bestimmtes Spiel besonders gefällt, immer noch Ekelgefühle hervorruft und die Tendenz des Einzelnen, sich in der Realität zurückzuziehen, nicht wirksam ändert. „Den Lebensunterhalt der Seele öffnen“ wird es im Spiel nicht wirklich geben.

Eine neue Studie einer japanischen Universität zeigt, dass Menschen, die zum Rückzug neigen, selbst beim Spielen von Online-Spielen nicht sehr fröhlich sind.