Baugenehmigungen zeigen, dass Apple die Eröffnung neuer Einzelhandelsgeschäfte in den Metropolregionen Los Angeles, Toronto und Atlanta plant. Laut einer im Oktober bei der Stadt Torrance, Kalifornien, eingereichten Baugenehmigung bereitet Apple die Eröffnung eines neuen Stores im Einkaufszentrum Del Amo Fashion Center in Torrance, Kalifornien, im South Bay-Gebiet des Los Angeles County vor.
Der neue Apple Store wird auf der Hauptebene des Einkaufszentrums zwischen Lululemon und Madewell liegen. Der Laden wird die Gesamtfläche von zwei Einheiten einnehmen, die zuvor nebeneinander von J.Crew und Chico's genutzt wurden.
Mark Gurman von Bloomberg berichtete erstmals im Juni über Apples Store-Pläne, nachdem er Apples internen Fahrplan für die Einzelhandelsexpansion erhalten hatte. Laut der Roadmap geht Apple davon aus, dass der Store im März 2024 eröffnet wird, dieser Zeitrahmen könnte sich jedoch je nach Bauabschluss, Einstellungen und anderen Faktoren ändern.
Apple treibt außerdem die Pläne voran, seinen Store in das Einkaufszentrum Square One in Mississauga, Ontario, westlich von Toronto, Kanada, zu verlegen. Laut einer im Juni bei der Stadt eingereichten Baugenehmigung wird Apple den Raum über dem Food-Court im zweiten Stock des Einkaufszentrums übernehmen, der zuvor von Massimo Dutti genutzt wurde.
Schließlich bestätigte eine im Mai bei Gwinnett County eingereichte Baugenehmigung die Pläne von Apple, seinen Laden in die Mall of Georgia in Buford nordöstlich von Atlanta zu verlegen. Das neue Geschäft wird innerhalb des Einkaufszentrums bleiben, der genaue Standort wurde in der Genehmigung jedoch nicht bekannt gegeben.
Laut Roadmap geht Apple davon aus, dass bis Ende 2023 neue Stores am Square One und in der Mall of Georgia eröffnet werden, die Projekte werden jedoch länger dauern.
Anfang dieses Monats bestätigte Apple, dass es seinen Infinite Loop Store in Cupertino, Kalifornien, am 20. Januar endgültig schließen wird. Am selben Tag wird Apple auch seinen Royal Hawaiian Store in Honolulu schließen. Apple sagte, alle betroffenen Mitarbeiter in beiden Filialen hätten die Möglichkeit, weiterhin für das Unternehmen zu arbeiten.