Zwei Personen trampten auf dem Dach eines unbemannten Express-Lieferfahrzeugs. Der Hersteller antwortete: Durch Umgehung der Kamera sei eine Erkennung nicht möglich.

📅 2026-08-31

Zusammenfassung:

Kürzlich fuhr

auf einer Straße in der Provinz Henan ganz normal ein unbemanntes Express-Lieferfahrzeug, und zwei Männer „trampten“ und lagen auf dem Dach des Fahrzeugs. Das Video löste heftige Diskussionen unter Internetnutzern aus.

Die Aufnahmen zeigten, dass dieses unbemannte Express-Lieferfahrzeug auf der Straße fuhr. Zwei Männer lagen auf dem Dach des Fahrzeugs. Während sich das Fahrzeug langsam vorwärts bewegte, fuhren von Zeit zu Zeit soziale Fahrzeuge vorbei. Die Szene sah ziemlich spannend aus. Ein Passant filmte diese Szene und stellte sie online, was Aufmerksamkeit erregte.


Als Antwort antwortete das Kundendienstpersonal für unbemannte Fahrzeuge von Neolithic:

Wenn die Person an der Kamera vorbeigeht und nicht übergewichtig ist, kann das unbemannte Expressfahrzeugsystem nicht erkennen, dass sich jemand auf dem Dach befindet, und sie wird eine Rückmeldung zur entsprechenden Situation geben.

Die Reaktion des Kundendienstes hat die blinden Flecken der aktuellen unbemannten Lieferfahrzeuge der Stufe L4 auf der Wahrnehmungsebene offengelegt. Die Bordkamera blickt hauptsächlich auf die Straßenverhältnisse vorn und in der Umgebung, um die Straßenverhältnisse in der Umgebung zu ermitteln. Der Dachbereich ist ein blinder Fleck für die Wahrnehmung. Die beiden Männer „umgingen“ zufällig den Erfassungsbereich der Kamera und das Fahrzeug fuhr weiter auf der festgelegten Route, ohne zu ahnen, dass es gezwungen war, zwei Passagiere zu befördern.

Öffentliche Informationen zeigen, dass unbemannte Fahrzeuge aus der Jungsteinzeit derzeit das führende Unternehmen im Bereich der inländischen unbemannten L4-Lieferung sind. Sie übernehmen eine „visionsbasierte, Lidar-gestützte“ Wahrnehmungstechnologiearchitektur. Seine Modelle X3,

Je nach technischem Design kann diese Art von unbemanntem Fahrzeug die Pfadplanung, Hindernisvermeidung, Ampelerkennung und andere Vorgänge selbstständig durchführen, das Wahrnehmungssystem verfügt jedoch offensichtlich nicht über redundante Designs für Extremszenarien wie „Menschen liegen auf dem Dach“.

Aus technischer Sicht sind die wahrnehmungstoten Winkel unbemannter Fahrzeuge nicht unlösbar. Sie können durch den Einbau von dachorientierten Sensoren oder Gewichtserfassungsgeräten abgedeckt werden. Ob die Hersteller jedoch die Motivation haben, hierfür die Hardwarekosten zu erhöhen, ist eine andere Frage.

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