Der Windows Server-Server installiert das September-Update mit Vorsicht: Nach der Installation ist der Remotedesktopdienst abnormal und der Computer verliert den direkten Kontakt

📅 2026-09-15

Zusammenfassung:

Das Windows-Update vom 11. September verursachte eine Anomalie im RDS-Remotedesktopdienst. Diese Dienstanomalie kann dazu führen, dass Benutzer nicht in der Lage sind, sich normal über das Remotedesktopprotokoll mit dem Computer zu verbinden. Dieses Problem betrifft auch Windows Server-Serversysteme, aber bei Servern kann die Unfähigkeit, eine Verbindung zum Remote-Desktop herzustellen, viele Probleme verursachen, wie z. B. den direkten Verlust der Verbindung zum Computer.

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RDP-Verbindung bleibt hängen oder wird häufig getrennt:

Aktuell haben einige IT-Administratoren berichtet, dass nach der Installation von Updates für Windows Server die Remotedesktopverbindung möglicherweise nach mehreren Stunden unterbrochen wird. Bestehende Sitzungen können nicht abgemeldet werden, neue Benutzer können sich nicht normal anmelden und einige Geräte müssen einen Neustart erzwingen, um zum Normalzustand zurückzukehren.

Zu den Aufforderungen, die Benutzern angezeigt werden, gehören möglicherweise der Schutz von Remoteverbindungen, bitte warten Sie auf die Konfiguration des Remotedesktops usw. In einigen Umgebungen reagieren auch das RDS-Lizenzdiagnosetool und der Datei-Explorer nicht mehr. Einige IT-Administratoren haben keine andere Wahl, als einen Neustart des Servers zu erzwingen, um den Zugriff wiederherzustellen, und dann das September-Update zu deinstallieren.

Bei dedizierten Servern im öffentlichen Netzwerk kann es leicht passieren, dass der Computer die Verbindung verliert:

Im Gegensatz zu Windows 11-PCs im LAN werden viele Windows Server-Server im öffentlichen Netzwerk bereitgestellt und dürfen nicht virtualisiert werden. Wenn die Maschine nicht virtualisiert ist, kann die Maschine keine Verbindung zum Remote-Desktop herstellen und kann nur über IPMI eine Verbindung herstellen (iDAAC, iLO, XCC, die Namen unabhängiger Verwaltungsschnittstellen verschiedener Servermarken sind unterschiedlich), d.

Diese nicht virtualisierten Maschinen, die im öffentlichen Netzwerk laufen, können nach einem Verbindungsverlust nicht über die vom Hersteller des Cloud-Servers bereitgestellte Konsole neu gestartet werden, daher gilt IPMI als letzter Ausweg. Angesichts der aktuellen Situation wird IT-Administratoren empfohlen, das September-Update sorgfältig zu installieren oder andere Remote-Tools im Voraus zu installieren, um zu vermeiden, dass der Server nach einem RDP-Verbindungsverlust nicht mehr betrieben werden kann.

Microsoft hat dieses Problem derzeit bestätigt, es gibt jedoch vorerst keine dauerhafte Lösung. Bei Maschinen, auf denen virtuelle Maschinen ausgeführt werden, können Sie die Maschinenverbindung vorübergehend wiederherstellen, indem Sie den Server herunterfahren, die Zuordnung aufheben und neu starten. Microsoft wird in Zukunft eine Lösung entwickeln, um dieses Problem zu beheben.

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