Cruise, ein Unternehmen für selbstfahrende Technologie im Besitz von General Motors (GM), wurde kürzlich aufgrund eines Unfalls mit seinem selbstfahrenden Auto Gegenstand von Untersuchungen des US-Justizministeriums und der Securities and Exchange Commission. Der Autounfall von General Motors erregte sofort die Aufmerksamkeit der Aufsichtsbehörden, und das California Department of Motor Vehicles (DMV) und die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) forderten Cruise auf, weitere Informationen bereitzustellen.
Darüber hinaus haben das US-Justizministerium und die US-Börsenaufsichtsbehörde ebenfalls Untersuchungsschreiben an Cruise geschickt und ihn aufgefordert, weitere Informationen über den Unfall bereitzustellen.
Die selbstfahrenden Autos von Cruise sind seit 2018 in Kalifornien im Einsatz. In den letzten fünf Jahren gab es nur 95 Unfälle, und keiner davon endete mit Todesopfern. Dies hat dazu geführt, dass Cruise von den kalifornischen Aufsichtsbehörden als „sicheres und zuverlässiges“ selbstfahrendes Auto bezeichnet wurde. Allerdings wirft der Unfall zweifellos einen Schatten auf Cruises Sicherheitsbilanz.
Derzeit laufen die Untersuchungen des US-Justizministeriums und der Securities and Exchange Commission weiter, und die NHTSA sagte, sie werde nach Prüfung der von Cruise eingereichten Dokumente geeignete Maßnahmen ergreifen. Dies ist eine große Herausforderung für GM und Cruise, die nachweisen müssen, dass ihre selbstfahrende Technologie sicher und zuverlässig ist, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in sie wiederherzustellen.
Am 23. November erfuhr Zhichepai, dass Cruise, eine Tochtergesellschaft von General Motors, plant, eine Stadt auszuwählen, um das Projekt für fahrerlose Taxis wieder aufzunehmen und es dann auf andere Städte auszuweiten.