Kürzlich sagte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen: „Die Europäische Kommission hat eine Untersuchung der Subventionen eingeleitet, die die chinesische Regierung den Herstellern von Elektrofahrzeugen gewährt.“Prüfung, ob die EU Zölle erheben muss, um sich vor chinesischen Elektroautoherstellern zu schützen, die von staatlichen Subventionen profitieren.Allerdings gibt es innerhalb Europas unterschiedliche Ansichten über die jüngsten Maßnahmen der EU. Bundeswirtschaftsminister Habeck äußerte sich dazu.

Habeck sagte, die deutschen Automobilhersteller seien besorgt, dass dieser Schritt zu „Gegenmaßnahmen“ aus China führen werde, und Deutschland und Frankreich hätten in dieser Frage Meinungsverschiedenheiten.

Deutsche Autos verkaufen sich in China gut, aber die Verkaufszahlen französischer Autos in China sind nicht so gut wie die der deutschen Autos.Wenn die EU Zölle auf chinesische Autos erhebt, muss sich Europa um Gegenmaßnahmen kümmern.

Für Frankreich ist dies kein Problem, da auf dem chinesischen Markt nicht viele Autos verkauft werden, deutsche Autos sich in China jedoch gut verkaufen. Dieser Schritt wird den Verkauf deutscher Autos in China stark beeinträchtigen.

Darüber hinaus erklärte Habeck:„Wir verkaufen viele Autos nach China, aber jetzt wird es etwas schwieriger. Weil sie schlau sind und wissen, wie man Elektroautos herstellt. Der Markt für Elektroautos in China wächst sehr, sehr schnell.“

Darüber hinaus hat die europäische Automobilindustrie, vertreten durch Deutschland, frühzeitig Warnungen herausgegeben und die EU daran erinnert, dass dieser Schritt nur „mit dem Feuer spielen und sich selbst verbrennen“ werde. Auch deutsche Unternehmen wie Mercedes-Benz und Bosch haben sich nacheinander geäußert und gesagt, dass das Ergebnis von „Handelsprotektionismus“ und „Zollkrieg“ nur eine Situation sein wird, in der man verlieren kann.