Mit der rasanten Entwicklung von Wissenschaft und Technologie sind viele Szenen früherer klassischer Science-Fiction-Werke nach und nach wahr geworden, darunter viele Beispiele für Anwendungen im „Gundam“- und „Star Wars“-Universum. Lasst uns gemeinsam etwas darüber lernen.

·Die Weltraumkolonieanwendung von „Gundam“.

Zu Beginn der Gundam-Reihe drehte sich die Hauptachse des gesamten Werks um den widersprüchlichen Krieg zwischen Mensch und Erde in der Weltraumkolonie. Unter ihnen ist die Weltraumkolonie, die vor mehr als 40 Jahren ins Auge gefasst wurde und nun von Wissenschaftlern in einer ähnlichen Version nachgewiesen wurde. Die riesige zylindrische Weltraumkolonie soll 32 km lang und 8 km im Durchmesser sein. Es bietet Platz für 10 Millionen Menschen und rotiert kontinuierlich, um die Schwerkraft der Erde zu simulieren.

·Verrückte Schussmethode wie das Werfen eines Vorschlaghammers.

Wenn man ins All fliegen möchte, ist es immer noch üblicher, eine Rakete zu starten. Allerdings bauen die Vereinigten Staaten derzeit eine neue Anlage in New Mexico. Ein Kreisbeschleuniger ähnelt dem Werfen eines Vorschlaghammers und nutzt die Zentrifugalkraft, um Objekte in den Himmel zu schleudern. Die neuesten Testergebnisse zeigen, dass nach der Beschleunigung des Geräts auf eine schnelle Geschwindigkeit von 2 km pro Sekunde ein 3 m langes Versuchsobjekt auf eine Höhe von 8 km geschleudert werden kann. Die Forschungseinrichtung sagte, dass in Zukunft ein tatsächliches Gerät gebaut werden soll, das dreimal so groß ist, und der erste Teststart ist für 2026 geplant.

·Die holografische Kommunikationstechnologie von „Star Wars“.

Die Idee aus Star Wars wurde erfolgreich umgesetzt. Dr. Joseph nutzte das MR-Mixed-Reality-Gerät, um erfolgreich eine holografische Echtzeitkommunikation zwischen Astronauten und Ärzten am Boden zu realisieren. Es hört sich so an, als ob es unter den oben genannten drei Durchbrüchen der Realität am nächsten kommt. Wenn man bedenkt, dass die Internationale Raumstation mit einer hohen Geschwindigkeit von 7,7 km pro Sekunde fliegt, ist die für die Übertragung dreidimensionaler holographischer Bilder erforderliche Datenkapazität sehr groß und schwierig, und die Bildqualität ist weitaus weniger flüssig als bei der Version im „Star Wars“-Film. Auch in Zukunft gibt es noch viel Raum für Verbesserungen.