Universal Pictures hat einen erbitterten Bieterwettbewerb gewonnen und sich die Rechte zur Adaption der Biografie von Britney Spears gesichert. Das Buch heißt „Die Frau in mir“ und erzählt den Lesern den gesamten Prozess der Entwicklung der Protagonistin vom Kinderstar zum Superstar und dann bis zu ihrem kometenhaften Fall in einem offenen Ton, insbesondere Britneys Beziehung zu ihrem Ex-Freund und ihre Beziehung zu ihrer Familie, deren Lektüre herzzerreißend ist.
Die Biografie erschien letzten Oktober und wurde allein in Nordamerika 2,5 Millionen Mal verkauft. Britney gab kürzlich auf sozialen Plattformen bekannt, dass ihr Lieblingsproduzent Marc Platt (La La Land, Aladdin, Mary Poppins 2) für die Verfilmung der Papierbiografie verantwortlich ist.
Universal Pictures, das die Adaptionsrechte besitzt, ist mit Musikbiografien kein Unbekannter. Das Unternehmen hat bereits „Straight Outta Compton“ und „8 Mile“ produziert und ist derzeit dabei, eine Snoop-Dogg-Biografie zu lizenzieren. Jon M. Chu, der bei der Britney-Biografie Regie führt, hat „Sing My Life“ und „In the Heights“ gedreht und ist außerdem Regisseur der Bühnenmusikadaption des Films „Wicked“. Er ist für ein hochaktuelles Britney-Biopic geeignet.
Darüber hinaus hat Jeremy Renner, der Hawkeye vertritt, eine enge persönliche Beziehung zu Robert Downey Jr., der Iron Man spielt. Sie telefonieren regelmäßig, aber letzteres hat alle im Dunkeln tappen lassen. Nicht nur Jeremy Renner, sondern auch andere Avengers-Mitglieder wussten im Voraus nicht, dass Downey zurückkehren würde, um Doctor Doom zu spielen:
„Dieser Hurensohn hat nie ein Wort erwähnt. Ich rufe ihn sofort an. Was zum Teufel machst du? Du hast es vor uns verheimlicht. Das ist eine gute Sache! Es ist eine gute Sache!“
Renner hat nach dem Schneepflugunfall nie wieder Hawkeye gespielt. Er sagte, dass er sich gut erholt habe und körperlich fit genug sei, um Hawkeye zu spielen. Vielleicht kehrt er eines Tages zu den Avengers zurück, um Hawkeye gegen Doctor Doom zu spielen.