Laut Nachrichten vom 31. Dezember stürzte laut Medienberichten am 29. Dezember Ortszeit ein Passagierflugzeug der koreanischen Jeju Air gegen eine Wand am Flughafen Muan in Jeollanam-do, Südkorea. Zusätzlich zu den zwei geretteten Menschen kamen 179 Menschen an Bord ums Leben. Britische Luftfahrtexperten sagten:Die Wandgestaltung am südkoreanischen Flughafen Muan sei „fast kriminell“. Er spekulierte, dass, wenn das Flugzeug nicht gegen die Wand geprallt wäre, eine hohe Wahrscheinlichkeit bestand, dass alle Menschen an Bord überlebt hätten.

Diesbezüglich glauben einige inländische Experten, dassFür diese Schlussfolgerung ist es noch zu früh. Das Design des Flughafens Muan mag im Prinzip konform sein, aber der Pufferabstand am Ende der Landebahn ist relativ gering und die Notfallumgebung ist nicht freundlich genug.

Die Unfallursache wird derzeit untersucht. Einige sagen, die Ursache des Absturzes könnte mit dem Versagen des Fahrwerks nach dem Aufprall des Vogels zusammenhängen.

Nach Angaben des koreanischen Komitees zur Untersuchung von Flug- und Eisenbahnunfällen und anderen Quellen dauerte der Interpretationsprozess aufgrund der Beschädigung des „Black-Box“-Gehäuses des abgestürzten Fluges mindestens einen Monat. Der Cockpit-Voice-Recorder (CVR) des abgestürzten Passagierflugzeugs war intakt, ein Teil der Optik des Flugdatenrekorders (FDR) war jedoch beschädigt.