Berichten zufolge hat Elon Musk, CEO von Tesla, mit dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa über die Möglichkeit des Baus einer Batteriefabrik in Südafrika gesprochen. Es wird berichtet, dass das Gespräch zwischen Musk und Ramaphosa Anfang 2024 stattfand, darüber wurde jedoch bisher nicht berichtet.
Berichten zufolge wandte sich Musk an Ramaphosa und forderte eine Lockerung der Vorschriften, um den Betrieb seines von SpaceX betriebenen Satelliten-Internetdienstes Starlink in Südafrika zu ermöglichen.
Nach den bestehenden Vorschriften Südafrikas muss Starlink mindestens 30 % schwarze Eigentümer haben, um funktionieren zu können, was möglicherweise eine Zusammenarbeit von SpaceX mit Einheimischen erfordert.
Musk und Ramaphosa diskutierten die Möglichkeit, dass Tesla eine Batteriefabrik in Südafrika bauen könnte, als Teil einer Vereinbarung, die das Land dazu ermutigen soll, die Vorschriften zu lockern, damit Starlink dort operieren kann.
Es ist unklar, um welche Art von „Batteriefabrik“ es sich handelt, ob es sich um Batterien für Elektrofahrzeuge oder um Megapacks zur Energiespeicherung handelt.
Tesla produziert seine eigenen Batterien in seiner Gigafactory in Texas, USA, die Produktion ist jedoch begrenzt und die Batterien werden derzeit nur im Cybertruck von Tesla verwendet.
Seit 2016 gibt es Gerüchte, dass Tesla den Bau einer Fabrik in Südafrika erörtert, doch bisher ist daraus nichts geworden.