Kürzlich haben die Tsinghua-Universität und Springer Nature gemeinsam den Bericht „International Science and Technology Innovation Centre Index 2023“ (GIHI2023) und den Zusatzbericht „Nature Index-Research City 2023“ veröffentlicht.Es zeigt, dass Peking in der Rangliste der wissenschaftlichen Forschungsstädte des globalen Naturindex an erster Stelle steht und als internationales Innovationszentrum für Wissenschaft und Technologie zwei Jahre in Folge den dritten Platz weltweit einnimmt.
Als Stadt mit der „größten“ wissenschaftlichen Forschung der Welt hat Peking eine Reihe herausragender wissenschaftlicher und technologischer Innovationserfolge erzielt und fast 20 % zum Gesamtanteil Chinas am Naturindex beigetragen.
Die Zahl der Beiträge und der Beitragsanteil liegen weit vor der zweitplatzierten Metropolregion New York in den Vereinigten Staaten, wobei sich die Indikatoren fast verdoppelt haben.
Einschließlich Peking zählen 10 Städte in China zu den 20 weltweit führenden Städten für wissenschaftliche Forschung, was einem Anstieg von 2 im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Unter ihnen rangierten Shanghai, Nanjing, Guangzhou und Wuhan unter den Top Ten.
Hefei, Hangzhou, Tianjin, Shenzhen und Xi'an stehen vom 11. bis 20. in der Warteschlange.
In der GIHI2023-Bewertung haben San Francisco-San Jose, New York und Peking zwei Jahre in Folge die ersten drei Plätze belegt.
Darüber hinaus belegte die Greater Bay Area Guangdong-Hong Kong-Macao den sechsten und Shanghai den zehnten Platz. Insgesamt 19 chinesische Städte wurden in die Liste der 100 weltweit führenden internationalen Innovationszentren für Wissenschaft und Technologie aufgenommen.
Seit 2020 sind die Patente für künstliche Intelligenz-Technologie explosionsartig gestiegen, wobei der Bestand an Patenten für künstliche Intelligenz in Peking und der Greater Bay Area Guangdong-Hongkong-Macao Tokio bei weitem übersteigt und zu den beiden Spitzenreitern zählt.