Die RTX50-Serie ist standardmäßig mit einer 12V-2x616-Pin-Stromversorgungsschnittstelle der neuen Generation ausgestattet. Auch NVIDIA schwört auf absolute Sicherheit. Allerdings scheint es derzeit so, dass es zwar deutlich sicherer ist als die RTX40-Serie, aber absolut sicher ist es bei weitem nicht. Dieser Stromversorgungsmechanismus birgt immer noch versteckte Gefahren. HardwareLuxx hat eine wassergekühlte Version des RTX5090 getestet und mithilfe einer Wärmebildkamera die Temperatur überall beobachtet.
Es gibt jedoch kein Problem mit dem GPU-Kern und dem VideospeicherAm Netzkabel am Stromende wurden extrem hohe Temperaturen von über 150 °C erfasst!
Das Netzteil verwendet BeQuietDarkPower13, das die ATX3.1-Spezifikation unterstützt und mit einem 12V-2x6-Netzkabel geliefert wird.
Glücklicherweise sind weder die Grafikkarte noch das Netzteil oder das Netzkabel durchgebrannt und alles ist in Sicherheit.
HardwareLuxx weist darauf hin,Dies wird wohl immer ein Highlight der Grafikkarten der RTX50-Serie bleiben.
Obwohl es derzeit vereinzelt Fälle gibt, in denen das RTX5016-Pin-Netzteil durchgebrannt ist, scheinen die Gründe unterschiedlich zu sein. Die 12V-2x6-Stromversorgungsschnittstelle ist vorerst relativ sicher.
Es wurde jedoch auch festgestellt, dass die Stromverteilung des 16-poligen Netzkabels nicht gleichmäßig ist und der Strom in einer bestimmten Leitung häufig zu hoch ist, was eine versteckte Gefahr darstellt.
Generell gilt: Wenn Grafikkarten der RTX50-Serie Sicherheit gewährleisten wollen,Stellen Sie sicher, dass Sie ein Markennetzteil verwenden, das der ATX3.1/PCIe5.1-Spezifikation entspricht und eine Leistung von mindestens 1000 W hat. Verwenden Sie das Original-Netzkabel oder Adapterkabel. Halten Sie hohe Belastungen nicht über längere Zeit aus.