In dieser ersten klinischen Studie wurden 2.000 aus iPS-Zellen gezüchtete neurale Vorläuferzellen in den verletzten Bereich eines vollständig gelähmten Patienten injiziert. Diese ursprünglichen iPS-Zelltransplantate haben nach der Verarbeitung durch Reprogrammierungstechnologie das Potenzial, sich in Nervenzellen zu verwandeln. Anschließend unterzog sich der Patient einen Monat lang einer Immunblockertherapie, um eine Reaktion im Quad zu verhindern.
Bei den Teilnehmern wurde zuvor die höchste Beeinträchtigung (AISA-Niveau) festgestellt, was einen vollständigen Verlust der sensorischen und motorischen Funktionen unterhalb der Verletzungsstelle bedeutet. Die kognitiven Ergebnisse nach einem Jahr zeigten, dass bei zwei Patienten keine signifikante Verbesserung festgestellt wurde; Ein Patient erholte sich auf Stufe C und konnte einige Gliedmaßen bewegen, konnte aber immer noch keine stabile Behandlung erreichen. Die meisten Fälle erholten sich auf Stufe D (normales Niveau E) und waren dann wieder in der Lage, selbstständig zu sein und mit dem Gehtraining zu beginnen.
Derzeit gibt es weltweit 20 Millionen Patienten mit Neugeborenenverletzungen, und herkömmliche Behandlungsmethoden haben nur begrenzte Auswirkungen. Die iPS-Zelltherapie baut nicht nur Nervenverbindungen wieder auf, sondern fördert auch die Reparatur, indem sie Neugeborene in Neuronen und Stützzellen umwandelt. Die Sterblichkeit transplantierter Zellen bleibt jedoch eine große Herausforderung, da viele Zellen innerhalb weniger Tage absterben oder sich regenerieren.
Der nächste Schritt der Forschung des Forschungsteams wird sich auf die Bestimmung der für die Behandlung am besten geeigneten Patiententypen sowie der Behandlungsoptionen konzentrieren. Dieser bahnbrechende Fortschritt bei der Optimierung der regenerativen Medizin stellt einen wichtigen Schritt auf dem Gebiet der Behandlung von Lähmungen dar und bringt den Patienten neue Hoffnung.