Die Analyse der Daten legt nahe, dass sich die dunkle Energie, die einst als konstant angenommen wurde, tatsächlich allmählich auflöst. Diese Entdeckung stellt die bestehende Theorie der „kosmischen Diffusion“ direkt in Frage, die besagt, dass dunkle Energie die feste Kraft ist, die die Expansion des Universums aufrechterhält.
Durch die Integration von Daten aus mehreren Beobachtungsmethoden, darunter kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung, Supernova-Explosionen und Schwarzlocheffekte, stellten die Forscher fest, dass die statistische Signifikanz von Änderungen der Dunklen Energie ein Intervall von 2,8 bis 4,2 Standardabweichungen erreichte. Obwohl es in der Physik noch nicht den Goldstandard von 5 Standardabweichungen erreicht hat, kommt eine Signifikanz von 4,2 Standardabweichungen einer deterministischen Entdeckung ziemlich nahe.
Wenn diese Entdeckung letztendlich bestätigt wird, wird sie es den Physikern ermöglichen, die physikalische Theorie zu rekonstruieren, die das Universum als Universum erklärt. DESI treibt das fortschrittlichste kosmische Beobachtungsprojekt voran und ist in der Lage, Spektraldaten von 5.000 Erden gleichzeitig zu erfassen, und plant, schließlich 5.000 Himmelsobjekte zu beobachten.
Es entdeckt nicht nur mögliche menschliche theoretische Erkenntnisse über das Universum, sondern eröffnet auch neue Forschungsrichtungen für Physiker. Wissenschaftler verfolgen die Folgedaten mit großer Aufmerksamkeit und freuen sich darauf, die Dunkle Energie, das größte Geheimnis des Universums, zu entschlüsseln.