Kürzlich sorgten Schüler einer Schule in Shenyang für heftige Diskussionen, als sie nach einem Sporttreffen gemeinsam mehr als 60 Kleider wegen „Qualitätsproblemen“ zurückgaben. Der Ladenbesitzer sagte, dass Ende April mehr als 60 Schüler einer Berufs- und Technikschule in Shenyang gemeinsam Kleidung online gekauft hätten. Nachdem sie an der Sportveranstaltung teilgenommen hatten, gaben sie gemeinsam die Kleidung zurück und erstatteten ihr Geld unter dem Vorwand von „Qualitätsproblemen“. Nachdem sie die Kleidung erhalten hatten, sahen sie Gras darauf und die Rückerstattungen der Studenten führten zur Schließung des Ladens. Der Verlust belief sich auf etwa 8.000 Yuan.


Bezüglich einer solchen Operation antwortete die Schule: „Das ist zu nachlässig. Das ist wirklich ein Betrug. Bitte rufen Sie die Polizei!“
Einige Internetnutzer sagten, dies sei keine Frage der Lernfähigkeit mehr, sondern eine moralische Frage.
Andere denken: „Wir müssen den Kern der Sache erkennen. Es ist in Ordnung, dass Schulen oder Schüler sich an Aktivitäten beteiligen, aber sie sollten nicht extravagant und verschwenderisch sein. Sie sollten sich an Aktivitäten beteiligen, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten liegen, ganz zu schweigen davon, solche Dinge zu tun, die anderen schaden und sich selbst bei der Verfolgung von Ergebnissen nützen.“