Zuletzt sorgte der vor 17 Jahren ausgestrahlte TV-Klassiker „Crossing Guandong“ erneut für heftige Diskussionen. Dieses historische Drama wurde erstmals 2008 ausgestrahlt.Bei der Neuausstrahlung im Shandong-Satellitenfernsehen am 8. August lag es im selben Zeitraum an der Spitze der Satellitenfernseh-Einschaltquoten.„Crossing Guandong“ basiert auf der Geschichte des aus Shandong stammenden Zhu Kaishan und seiner Familie, die ihre Heimatstadt verließen und in der späten Qing-Dynastie und frühen Republik China nach Guandong reisten. Es verbindet historische Episoden wie Goldrausch, Landgewinnung, Wirtschaft und Widerstand gegen Japan und stellt den epischen Kampf moderner chinesischer Einwanderergruppen in Panoramaform dar.

Derzeit haben 120.000 Menschen die Show auf Douban mit 9,3 bewertet, wobei mehr als 7 Erwachsene ihr die volle 5-Sterne-Bewertung gegeben haben.
Brancheninsider analysieren, dass der „Gegenangriff“ von „Crossing Guandong“ kein Zufall sei. Im Vergleich zu den schwebenden Handlungssträngen einiger moderner Dramen nutzt dieses Drama ein solides Drehbuch, hervorragende schauspielerische Fähigkeiten und die Aufmerksamkeit für historische Details, um ein reales und wahrnehmbares Bild der Zeit zu zeichnen.
Von einem begeisterten Publikum bei der Erstausstrahlung bis hin zum Erreichen der höchsten Einschaltquoten 17 Jahre später bestätigt die anhaltende Vitalität von „Enter Guandong“ eine Wahrheit: Ein echter Klassiker kann immer die Barrieren der Zeit überwinden und einen spirituellen Dialog mit Zuschauern verschiedener Generationen führen.
