Letzte Nacht ereignete sich an der Kreuzung des Tianfu New District, Chengdu, Sichuan, ein Unfall, der die Menschen zum Lachen und Weinen brachte. Laut dem Chengdu Fire Protection BulletinIn dieser Nacht fuhr ein Mann mit einem Elektrofahrrad versehentlich gegen eine provisorische Ampelanlage, die mitten auf der Straße angebracht war.Nach dem heftigen Aufprall blieb der Kopf des Mannes in der Lücke zwischen den Ampelmasten stecken und er konnte sich nicht befreien.

Nachdem die Feuerwehrleute am Unfallort angekommen waren, schützten sie den Kopf des Mannes mit Schutzpolstern und demontierten anschließend den Ampelmast vorsichtig mit professionellem Werkzeug wie hydraulischen Expandern.
Nach fast 40 Minuten intensiver Rettungsarbeit gelang es, die Lücke im Laternenpfahl zu vergrößern und den Mann schließlich aus der Einklemmung zu befreien. Anschließend wurde er von 120 Rettungskräften zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Zum Glück war sein Leben nicht in Gefahr.
Dieser Unfall mit „sozialem Tod“ löste schnell heftige Diskussionen aus, und einige Internetnutzer scherzten: „Sehen Sie sich den Gesichtsausdruck dieses jungen Mannes beim Fahren an.“
Einige Internetnutzer erinnerten rational: „Es ist zwar lustig, aber bitte beachten Sie, dass man sich beim Radfahren spät in der Nacht wirklich konzentrieren muss. Diese Art von Unfall ist zu gefährlich.“
