Sam Altman, CEO von OpenAI, gab am Dienstag bekannt, dass OpenAI inzwischen rund 1,4 Billionen US-Dollar an Infrastrukturinvestitionen getätigt hat, was etwa 30 Gigawatt Rechenzentrumskapazität entspricht. Die Erklärung trägt dazu bei, eine Reihe von Plänen zu verdeutlichen, die das Unternehmen kürzlich mit Chip-, Rechenzentrums- und Finanzierungspartnern angekündigt hat.

Altman sagte, dass OpenAI hofft, bis zu 1 Billion US-Dollar an jährlichen Infrastrukturausgaben zu erreichen, um eine kontinuierliche Garantie für seine schnell wachsende Produktionskapazität für künstliche Intelligenz zu bieten.

Laut dem neuesten Zulassungsantrag von OpenAI dürften Investitionen in die Infrastruktur für künstliche Intelligenz in den nächsten Jahren zu erheblichen Verbesserungen des globalen BIP führen. Das Konzept von OpenAI besteht nicht nur darin, die Entwicklung künstlicher Intelligenz voranzutreiben, sondern darin auch eine neue Chance für die USA zu sehen, die Branche wiederzubeleben.

Zuvor hatte OpenAI eine mehrjährige Zusammenarbeit mit dem Chiphersteller AMD angekündigt und wird Milliarden von Dollar in den Kauf von AMD-Chips investieren. Es wird erwartet, dass diese Vereinbarung es OpenAI ermöglichen wird, bis zu 10 % der US-Halbleiterunternehmen zu besetzen. Damit soll der wachsenden Nachfrage nach Rechenleistung im Bereich der künstlichen Intelligenz entsprochen und das Risiko einer übermäßigen Abhängigkeit vom Marktführer NVIDIA in der Lieferkette vermieden werden.

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