Kürzlich kam es in einem Fotosalon in Japan zu einem Skandal:Die Arbeit, die den ersten Preis gewann, wurde von KI generiert. Ursprünglich vergab der Veranstalter den ersten Preis an ein Foto mit dem Titel „Das ist mein Kopf!“ Die Fotografie von 》(俺の头だぞ!) hat den lustigen Moment eingefangen, in dem eine Libelle leichtfüßig auf dem Kopf eines Frosches landet, und wurde von der Jury hoch gelobt„Ein Meisterwerk von unglaublichem Charme und Intimität“.

Die ursprüngliche Jury war der Meinung, dass das Werk „die Wunder der Natur mit soliden Fototechniken und genialer Komposition zeigt“, weshalb es aus 743 Einsendungen hervorstach und in der Saitama-Ausgabe des Asahi Shimbun veröffentlicht und im September im Saitama Prefectural Museum of Modern Art ausgestellt wurde.
Bald darauf bezweifelten einige Internetnutzer, dass das Foto „wie ein kostenloses, von der KI generiertes Bild aussah“.Einige Leute suchten sogar mithilfe von Schlüsselwörtern auf der Fotogalerie-Website Dreamstime nach nahezu identischen Bildern mit urheberrechtsfreien, von KI generierten Wasserzeichen..
Nach dem Vorfall gab der Gewinner später zu, dass es sich bei dem Werk nicht um ein persönliches Werk, sondern um ein von KI generiertes Bild handele. Der Veranstalter entzog ihm am 8. dringend seine Qualifikation.
Als Grund für die Absage des Preises gab der Veranstalter an, dass der Gewinner ein Werk eingereicht habe, das nicht seine eigene Schöpfung sei.Er betonte außerdem, dass in Zukunft entsprechende Regelungen für den KI-Bildwettbewerb entwickelt werden, um zu verhindern, dass sich ähnliche Streitigkeiten wiederholen..
