23. Januar. In letzter Zeit haben Diskussionen über die Auswirkungen künstlicher Intelligenz (KI) auf die Bildung große Aufmerksamkeit erregt. Manche Menschen befürchten, dass „Kinder dumm werden, wenn sie KI über einen längeren Zeitraum nutzen“; andere befürchten, dass ihre Familien, wenn sie keine KI nutzen, zur sogenannten „KI-Familie der neuen Armen“ werden. Als Reaktion darauf gab Qianwen offiziell eine Erklärung heraus, in der es hieß: Nein. Dies ist eine natürliche Reaktion auf die Auswirkungen neuer Technologien, und da unsere Füße immer noch im alten Bildungsdenken stecken, ist es zu spät, im KI-Zeitalter Schuhe zu tragen.


Der Artikel weist darauf hin, dass die Popularität der KI-Technologie viel schneller zunimmt als die früherer Technologien wie Personalcomputer und dass die Zugangslücke zwischen städtischen und ländlichen Gebieten kleiner wird. Einige ehrenamtliche Lehrer berichteten beispielsweise, dass Schüler in dörflichen Grundschulen in abgelegenen Berggebieten von Yunnan KI-Tools verwendet hätten. Gleichzeitig hat die Entwicklung des Open-Source-Ökosystems die Schwelle für den Technologieeinsatz gesenkt, sodass KI-Bildungsanwendungen leichter der Öffentlichkeit zugute kommen können.

Der Artikel geht davon aus, dass die wesentlichen Auswirkungen der KI auf die Bildung in der Veränderung der Lernmethoden liegen könnten: von der Wissensvermittlung hin zum Lernen im „Schlangenstil“, bei dem Fragen und Erkunden im Mittelpunkt stehen. Wissen selbst ist nicht mehr knapp;Stellen Sie gute Fragenund die Entwicklung eines Urteilsvermögens wird noch wichtiger. Im KI-Zeitalter kann das Lernen aufgrund personalisierter Bildung und ständiger Fragen effizienter sein, mehr Konzentration kann zu mehr Professionalität führen und die Anzahl der Ausbildungsjahre kann verkürzt werden.

Der Artikel ist außerdem davon überzeugt, dass KI nicht alle Bildungsprobleme lösen kann und der Schlüssel darin liegt, wie sie sinnvoll eingesetzt wird. Es mag die „Startlinie“ des Lernens verkürzen, aber die „Zeitleiste“ des lebenslangen Lernens wird sich verlängern; Es kann das Lernen unterstützen, aber es kann das Denken selbst nicht ersetzen. Der Kern der Bildung wird sich letztlich wieder auf das allgemeine Wachstum der Menschen konzentrieren.