Kürzlich erzählte eine Frau in Shanghai ein bizarres Erlebnis: Während sie spät in der Nacht schlief, hinterließ ihr Name auf einem bekannten Account einer Life-Service-Plattform automatisch einen Kommentar unter dem Beitrag einer anderen Person mit dem einfachen Satz: „Gibt es WLAN?“. Der Betroffene erinnerte sich später daran, dass er den entsprechenden Beitrag nie gesehen hatte und von diesem Kommentar keinen Eindruck hatte. Er war während der Buchungszeit bereits eingeschlafen und hatte keine Möglichkeit, das Konto zu betreiben. Er hatte zuvor nur verwandte Inhalte von ähnlichen Händlern durchsucht.


Als Reaktion auf die ungewöhnliche Situation überprüfte der Kundendienst der Plattform, dass das Konto während des gesamten Vorgangs nur auf meinem Mobiltelefon angemeldet war und das Risiko eines Kontodiebstahls beseitigt wurde. Der Grund wurde darauf zurückgeführt, dass der Benutzer vermutlich versehentlich die automatische Kommentarfunktion der Plattform „Ich schätze, Sie möchten einen Kommentar abgeben“ berührt habe.

Diese Erklärung war für die betroffene Person schwer zu akzeptieren: „Der Account sagte Dinge, die ich nicht sagen wollte, und machte Kommentare, die ich nicht in meinem Namen machen wollte. Wenn der Blogger nicht geantwortet hätte, hätte ich es nie entdeckt.“

Nachdem der Vorfall ausgebrochen war, wiesen viele Internetnutzer darauf hin, dass die KI hinter den Kulissen sei oder im Verborgenen agiere, was auch allgemeine öffentliche Bedenken offenlegte: Wird die Plattform nun, da die KI-Technologie vollständig populär ist, technische Mittel einsetzen, um Benutzerkonten zu kontrollieren und privat Vorgänge wie automatische Kommentare, Likes und Follows auszulösen?

Zufälligerweise berichteten viele andere Internetnutzer, dass einige soziale Plattformen offenbar heimlich persönliche Konten nutzen, um unbekannten Konten privat und ohne Erinnerung oder Benachrichtigung zu folgen.

Es ist erwähnenswert, dass der Cyberspace zu einem Spielplatz für KI-Roboter werden könnte, wenn solche versteckten Operationen wahr sind und sich weiter ausbreiten. Sobald bei solchen Hintergrundoperationen auf Plattformebene Berechtigungslücken auftreten, sind wichtige private Daten wie Benutzerkontoinformationen und Verbrauchsaufzeichnungen dem Risiko von Datenlecks ausgesetzt, was ein enormes Sicherheitsrisiko darstellt.