Elon. Musk verklagte OpenAI und seinen Mitbegründer Sam. Sam Altman und Greg. Der Fall Greg Brockman ging am Donnerstag in den dritten Verhandlungstag. Musk sagte an diesem Tag ausführlich aus, um zu verhindern, dass sich das Unternehmen in ein gewinnorientiertes Unternehmen verwandelt.

Im Mittelpunkt des Falles steht Musks Vorwurf, OpenAI und Altman hätten ihn dazu verleitet, in der Anfangsphase des Unternehmens 38 Millionen US-Dollar zu investieren. Damals war das Projekt noch eine Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, sichere künstliche Intelligenz (KI) für die Menschheit zu entwickeln, wandelte sich jedoch später in ein gewinnorientiertes Unternehmen. „Ich war ein Idiot, der ihnen kostenloses Geld gegeben hat, um ein Startup zu gründen“, sagte Musk am Mittwoch vor einem Bundesgericht in Oakland, Kalifornien.
Am Mittwoch und Donnerstag sprach Musk mit Altman und OpenAIs Anwalt William. Stundenlanges Kreuzverhör von William Savitt. Savitt hat in früheren Fällen sowohl Musk als auch Mandanten vertreten, die Musk verklagten. Er versuchte die Jury davon zu überzeugen, dass Musk nicht nur von den frühen Plänen von OpenAI zur Gründung einer gewinnorientierten Einheit wusste, sondern diese auch ausdrücklich unterstützte und eine Mehrheitskontrolle forderte.
Am Donnerstag setzte Savitt seinen Angriff fort und betonte, dass es bei OpenAI keine Bestimmungen gibt, die die Gründung gewinnorientierter Tochtergesellschaften verbieten oder deren Gewinne begrenzen.
Musk wiederholte seine frühere Aussage. „Man kann einfach nicht von einer Wohltätigkeitsorganisation bestehlen“, sagte er.
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