Die iPhone 18-Serie wird mit Samsung-Bildsensoren ausgestattet sein und damit die jahrelange exklusive Liefersituation von Sony durchbrechen. Es wurde bereits berichtet, dass Samsung in seinem Werk in Austin, Texas, USA, High-End-Bildsensoren für die iPhone 18-Serie produziert. Dies bedeutet auch, dass Apples Kernkomponenten erstmals in den USA hergestellt werden.

Es wird berichtet, dass der maßgeschneiderte Bildsensor von Samsung für das iPhone eine dreischichtige Stapellösung verwenden wird, die die Pixeldichte, die Aufnahmefähigkeit bei schlechten Lichtverhältnissen und die Dynamikumfangsleistung effektiv verbessern und gleichzeitig eine weitere Optimierung in Bezug auf Lesegeschwindigkeit und Stromverbrauchskontrolle erreichen kann.

Die Dominanz von Sony wird Geschichte: Die iPhone 18-Serie führt erstmals Samsung-Sensoren ein

iPhone 17 Pro-Serie

Diese Zusammenarbeit ist nicht nur ein wichtiger Schritt in Apples Strategie zur Diversifizierung der Lieferkette in Richtung Imaging, sondern markiert auch einen wesentlichen Schritt für Apple bei der geografischen Anordnung der Kernkomponenten.

Wie wir alle wissen, verfolgt Apple bei der Lieferung von Kernkomponenten stets eine Multi-Lieferanten-Strategie und führt einen Wettbewerbsmechanismus ein, um Risiken zu verteilen und die Verhandlungsmacht zu stärken.

Der Zweck der Einführung von Samsung dieses Mal ist ganz klar – nicht nur, um das Risiko einer Lieferunterbrechung zu beseitigen, die durch Sonys Exklusivlieferung verursacht wird, sondern auch, um weiterhin Durchbrüche und Iterationen in der iPhone-Bildleistung zu fördern, indem der technologische Wettbewerb zwischen den beiden Branchenriesen genutzt wird.

Von den von Samsung, LG und BOE gemeinsam gelieferten Display-Panels bis hin zur Einführung von Samsung als zweitem Anbieter von Bildsensoren setzt Apple diese Lieferkettenphilosophie, „keine Eier in den gleichen Korb zu legen“, weiterhin in allen Kerngliedern fort.