CCTV berichtete kürzlich über die Insidergeschichte illegaler Modifikationen von Elektrofahrrädern in Geschäften, darunter Marken wie Emma, ​​​​Zuanbao, Lujia und Luju. Dem Bericht zufolge wurde im September letzten Jahres der neue nationale Standard für Elektrofahrrad-Sicherheitstechnologie offiziell umgesetzt, der illegale Modifikationen und Geschwindigkeitssteigerungen von Fahrzeugen von Anfang an stark einschränkte. Eine CCTV-Untersuchung ergab jedoch, dass einige Geschäfte und Hersteller von Elektrofahrrädern eine Reihe ungeheuerlicher Vorgänge durchgeführt haben, um der Aufsicht zu entgehen.

Bei einer Untersuchung in einem Zuanbao-Laden wurde festgestellt, dass das auf dem Produktzertifikat des Elektrofahrrads angegebene Produktionsdatum der 17. März dieses Jahres war. Allerdings sei das Kennzeichen des Autos bereits im letzten Jahr bearbeitet worden. Hierbei handelt es sich um die Vereinbarung zwischen dem Händler und dem Hersteller, zunächst die Rahmennummer und das Zertifikat des Elektrofahrrads vorzulegen und dann auf Anfrage das neue Fahrrad zu produzieren. Geschwindigkeit, Spannung, Gewicht und andere technische Parameter dieser „Nicht-Standard-Fahrzeuge“ entsprechen nicht den aktuellen neuen nationalen Standards, aber die „Hintertür“ für Änderungen ist im Werk reserviert. Die Geschwindigkeit kann mehr als 50 Kilometer pro Stunde erreichen, die Instrumententafel zeigt jedoch immer 25 Kilometer pro Stunde an.

Dem Bericht zufolge hat CCTV mehr als 30 Elektrofahrradgeschäfte in Taizhou, Zhejiang, untersucht und festgestellt, dass Mainstream-Marken häufig Probleme wie überhöhte Geschwindigkeitsbegrenzungen, Übergewicht und andere Modifikationen haben.