Laut dem ungarischen Medienindex.hu trat der ehemalige ungarische Außenminister Szijjártó Péter als Parlamentsabgeordneter zurück und schloss sich BYD an, was in der politischen Arena große Kontroversen auslöste. Der ungarische Ministerpräsident Magyar Péter kündigte am Montag im Parlament an, dass die Regierung eine umfassende Sonderprüfung aller Investitionsprojekte von BYD in Ungarn, relevanter Regierungsentscheidungen, finanzieller Subventionen und verschiedener Vorzugsmaßnahmen einleiten werde.

Beamte glauben, dass es in der Amtszeit von Szijjjjjjjjjjjjjjjjjjjj.com offensichtliche Interessenkonflikte und potenzielle Korruptionsrisiken gibt. Während seiner Amtszeit als Außenminister erhielt BYD Hunderte Milliarden ungarische öffentliche Gelder, diplomatische Ressourcen und Infrastrukturunterstützung. Bei dieser Überprüfung werden relevante Verhandlungsunterlagen, Regierungsentscheidungen und politische Präferenzen umfassend überprüft und dabei alle Rechte und Interessen wie Subventionen, Steuerbefreiungen, grüne Genehmigungskanäle und Umweltschutzbefreiungen abgedeckt.
Gleichzeitig plant die ungarische Regierung, Gesetze und Vorschriften zu ändern, um die Beschäftigungsbeschränkungen für ehemalige Beamte nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt zu verschärfen und die Lücken in der Rentensuche an der Macht zu schließen. Der amtierende Außenminister Orbán Anita kritisierte das Verhalten des ehemaligen Außenministers, Unternehmen einzustellen, die von seiner Politik unterstützt wurden, als beispiellos.
Es wird berichtet, dass Szijjarto offiziell seinen Rücktritt angekündigt hat, um sich BYD anzuschließen. Nach seinem Amtsantritt hat er sich mit dem Bürgermeister von Szeged, Botka László, zusammengetan. Der Premierminister machte deutlich, dass es sich bei dem Vorfall um Korruptionsverdacht handelte und dass die Regierung streng nach Rechenschaftspflicht streben und das System zur Überwachung des Rücktritts von Amtsträgern verbessern werde.