Matthias Aydt, globaler CEO von Faraday Future, sagte heute in einem offenen Brief:Die von FF selbst betriebene Fabrik in Hanford, Kalifornien, soll künftig über eine jährliche Produktionskapazität von 10.000 Einheiten verfügen.Die Investitionssumme übersteigt 200 Millionen US-Dollar. In dem offenen Brief heißt es außerdem, dass FF im vergangenen Jahr große Fortschritte gemacht habe, trotz begrenzter Mittel und heftiger Gegenwinde in der Weltwirtschaft, einschließlich der sich verändernden Landschaft der Elektrofahrzeugindustrie.

Im Jahr 2023 wird FF in die Phase der Umsatzbereitstellung eintreten.Es wurde ein geschlossener Geschäftskreislauf aus Benutzerakquise, Bereitstellung und Benutzerbetrieb gebildet. Die operativen Grundlagen des Unternehmens haben sich geändert und das neue Managementteam ist kompetent und fleißig. Wir glauben, dass dies ein guter Zeitpunkt für die nächste Entwicklungsstufe des Unternehmens ist.

Zu den aktuellen Chancen und Erfolgen von FF gehören dem offenen Brief zufolge:

FF ist eines von nur fünf neuen Elektrofahrzeugunternehmen weltweit, das die US-Compliance-Zertifizierung bestanden hat. Die anderen vier sind Tesla, Lucid, Rivian und Fisker.

FF hat bisher 3 Milliarden US-Dollar in den Aufbau branchenführender Plattformen für Elektrofahrzeuge, I.A.I.-Technologie, Produktentwicklung und Fertigungskapazitäten investiert. Aus dem veröffentlichten Bericht des Unternehmens für das dritte Quartal 2023 geht hervor, dass das Nettovermögen des Unternehmens 261,8 Millionen US-Dollar beträgt.

FF hat mehr als 660 Patente für Elektrofahrzeuge und I.A.I. angemeldet oder erhalten. technologische Wettbewerbsfähigkeit.

Die von FF selbst betriebene Fabrik in Hanford, Kalifornien, soll künftig über eine jährliche Produktionskapazität von 10.000 Einheiten verfügen.Die Investitionssumme übersteigt 200 Millionen US-Dollar.

Die Dual-Heimstadion-Kulturstiftung von FF bietet Wettbewerbsvorteile in den beiden großen Straßenbahnmärkten China und den Vereinigten Staaten.Der Markteintritt im Nahen Osten wird voraussichtlich im Jahr 2024 erfolgen.

Es hat Verträge mit hochkarätigen Autobesitzern, Mitbegründern und Unternehmen wie ChrisBrown und Motev unterzeichnet und damit die Markenstärke des Unternehmens unter Beweis gestellt.

Das Online-Direktvertriebsmodell kombiniert Offline-Erlebniszentren und FF-Partnershops. Letzteres plant, sich in Zielmärkten wie China, den Vereinigten Staaten, Europa und dem Nahen Osten zu etablieren, um maßgeschneiderte Vor-Ort-Erlebnisse anzubieten.

Ab dem dritten Quartal 2023 wird das Flaggschiffprodukt des Unternehmens, FF912.0 Futurist Alliance, in die zweite Phase des dreistufigen Lieferplans eintreten.