Laut Nachrichten vom 24. Oktober ergab eine Studie der National Oceanic and Atmospheric Administration, dass eine Meereshitzewelle im östlichen Beringmeer dazu führte, dass eine große Anzahl von Schneekrabben verhungerte. In der Studie heißt es, dass Schneekrabben Kaltwasserarten sind und die meisten in Gebieten leben, in denen die Wassertemperatur unter 2 Grad Celsius liegt. Wärmeres Meerwasser kann den Stoffwechsel von Schneekrabben beeinträchtigen und ihren Nahrungsbedarf erhöhen. Hohe Temperaturen haben einen Großteil des Nahrungsnetzes im Beringmeer zerstört, was es für Schneekrabben schwierig macht, Nahrung zum Überleben zu finden.

Das Hauptproduktionsgebiet der Schneekrabbe liegt im Südwesten Australiens. Die Krabbenschale ist heller und weicher und das Fleisch ist dicker und reichhaltiger. Man kann sagen, dass die Haut dünn und die Füllung groß ist.

Das frisch gekochte Krabbenfleisch lebender Schneekrabben ist besonders süß, einfach zuzubereiten und eignet sich zum Dünsten und Schmoren. Schneekrabben leben in Gewässern mit niedrigeren Wassertemperaturen und sind größer, haben lange Beine und dickes Fleisch. Es gibt zwei gängige Arten von Schneekrabben auf dem Markt: Nordpazifik-Schneekrabben und Nordatlantische Schneekrabben. Schneekrabben haben die Wirkung, die Haut zu verschönern, das Immunsystem zu regulieren und Gewicht zu verlieren.