Die diesjährige E-Commerce-Aktion „Double 11“ hat gerade erst begonnen und eine Kontroverse um den niedrigsten Preis im gesamten Netzwerk riecht stark nach Schießpulver. „Jetzt verstehe ich endlich, warum der Preis von Hua Xizi vorher nicht gesenkt werden konnte.“ Am 24. veröffentlichte JD.com-Einkauf und -Vertrieb „Chu Sanfeng“ auf WeChat Moments, dass er plötzlich einen Anwaltsbrief von der Marke Fang Hai’s erhielt, weil der JD.com-Preis für einen bestimmten Hai-Ofen niedriger war als der Preis für die Live-Übertragung von Li Jiaqi, in dem es hieß, dass die Subventionsgebühr vollständig von JD.com bezahlt wurde. Doch dann veröffentlichte Heidegger eine Erklärung, in der er die von JD.com erwähnte „Niedrigpreisvereinbarung“ und „Zahlung aus eigener Tasche“ widerlegte.

Hat die Plattform die „Double 11“-Wolle aus eigener Tasche bezahlt oder hat sie sich „Blumen geliehen, um sie Buddha anzubieten“? Hinter vielen verwandten Hot-Suchanfragen fielen JD.com, Li Jiaqi und Brand Fang alle in den „niedrigsten Preis im gesamten Internet“ Rashomon.

„Der niedrigste Preis im gesamten Internet“ sorgte für Kontroversen und viele Parteien reagierten

„Chu Sanfeng“ sagte, er sei von der Marke beschwert worden, weil der JD-Preis für einen bestimmten Hai-Ofen niedriger war als der Preis für die Live-Übertragung von LJQ (Li Jiaqi), was gegen die sogenannte „Mindestpreisvereinbarung“ verstieß, die sie mit LJQ unterzeichnet hatten, und von ihm die Zahlung eines hohen pauschalierten Schadensersatzes verlangte.


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„Ich würde gerne fragen, ob das ‚Wähle einen‘-Verhalten einzelner Superanker, das der langfristigen Entwicklung von Marken schadet und die Grundrechte und Interessen der Verbraucher für ihre eigenen egoistischen Interessen verletzt, einen Verstoß darstellt? Können die zuständigen Abteilungen ein solches ‚Pseudo-Niedrigstpreise im gesamten Netzwerk‘-Verhalten verwalten und allen ein sauberes und transparentes Einkaufsumfeld bieten?“ „Chu Sanfeng“, sagte.

Mehreren Medienberichten zufolge sagte ein Mitarbeiter der Marke Hai: „JD.com war gezwungen, dem Preis für Li Jiaqis Live-Übertragungsraum zu folgen, und senkte absichtlich den Preis seiner Produkte.“ Mehrere Kommunikationen mit mehreren Parteien schlugen fehl, was dazu führte, dass die Marke Hai dem Risiko eines Vertragsbruchs und einer hohen Entschädigung ausgesetzt war. Derzeit hat JD.com die Backend-Berechtigungen von Händlern eingeschränkt und grundlegende Vorgänge können nicht ausgeführt werden. Live-Übertragungsartikel werden zwangsweise mit einem Rabatt von 50 % hinzugefügt.


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In dieser Angelegenheit teilte das Unternehmen hinter Li Jiaqi jedoch Sino-Singapore Finance mit, dass der Live-Übertragungsraum von Li Jiaqi und die Marke Hai keine sogenannte „Reservoir-Preisvereinbarung“ unterzeichnet und die Marke nie gebeten hätten, eine Wahl zu treffen. Die Preismacht der Produkte für Live-Übertragungsräume liegt bei der Marke.

Am Abend des 24. veröffentlichte Hai's Oven außerdem eine Erklärung, in der es hieß, dass die Marke Hai's keine „Mindestpreisvereinbarung“ mit dem vom Vertriebspersonal von JD.com genannten Sender unterzeichnet habe. Um die Rechte und Interessen der Verbraucher zu wahren, hat die Marke Hai's den Preis für den Ofen während des Double Eleven-Zeitraums entsprechend dem Marketingrhythmus jeder Plattform festgelegt und den niedrigsten Verkaufspreis im gesamten Netzwerk festgelegt.

Im Mittelpunkt der Kontroverse: Wer zahlt den Zuschuss?

Der Reporter bemerkte, dass der umstrittene Punkt in dieser Angelegenheit darin besteht, ob JD.com über die Preissetzungsmacht für Markenprodukte verfügt und wer die Subventionen bereitstellt.


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Laut „Chu Sanfeng“ „wurde der Zuschuss dieses Mal vollständig von JD.com bezahlt. Den aktuellen Preis konnte ich unter enormem Druck und auf Kosten des Bruttogewinns der gesamten Abteilung erzielen.“

Allerdings heißt es in der Erklärung von Hai's Oven, dass die Verluste jedes zu einem reduzierten Preis verkauften Ofens von der Marke Hai's getragen werden und dieser nicht, wie von JD.com behauptet, von der Plattform subventioniert wird.

Bezüglich der Preissetzungsmacht ist JD.com davon überzeugt, dass JD.com über Preissetzungsmacht für die selbst betriebenen Produkte von JD.com verfügt. In der Erklärung von Hai heißt es, dass die zwischen Hais Marke und JD.com unterzeichnete Vereinbarung eindeutig klarstellt, dass der Geschäftsbetrieb auf einem Konsens zwischen den beiden Parteien basieren muss und dass JD.com nicht das Recht hat, Preise ohne Genehmigung zu ändern.

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